Wolfenbüttel 

Nach Durchsuchung von Clanmitglied in JVA Wolfenbüttel: Ausgerechnet hier soll der "Pate von Salzgitter" Drogen versteckt haben

JVA Wofenbüttel (Archivbild)
JVA Wofenbüttel (Archivbild)
Foto: Julia Gresfoerder

Salzgitter/Wolfenbüttel. Bereits am Dienstag hat die Staatsanwaltschaft mehrere Räume der JVA Wolfenbüttel und Privatwohnungen in Salzgitter auf den Kopf gestellt - wegen des Verdachts auf bandenmäßigen Drogenhandel.

Als der Kopf dahinter gelte: "der Pate von Salzgitter", ein 27 Jahre altes Mitglied eines Araber-Clans.

Wie die "Braunschweiger Zeitung" jetzt berichtet, sollen bei der Durchsuchung noch mehr Drogen gefunden worden sein. So wurden auf dem Klo in der Haftanstalt Haschisch gefunden – in der Schüssel einer defekten Toilette. Auch in der Küche solle Rauschgift zwischen Tablettstapeln versteckt gewesen sein.

Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen in Haft sitzendes Clanmitglied aus Salzgitter

Den vier weiteren Beschuldigten im Alter von 27 und 35 Jahren drohen laut der Zeitung langjährige Gefängnisstrafen. Auch gegen das 27-jährige Clanmitglied erhebt die Staatsanwaltschaft weitere Vorwürfe.

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Welche Vorwürfe genau und alle weiteren Informationen liest du im kompletten Artikel der "Braunschweiger Zeitung".

Alle Infos zur vorherigen Durchsuchung am Dienstag kannst du hier nachlesen.