Wolfenbüttel 

Prozess in Wolfenbüttel: Neonazi aus Braunschweig spricht von „Hexenjagd“

Einem Mann war in Cramme der Kiefer gebrochen worden - am Montag startete der Prozess gegen einen Mann aus Braunschweig. (Symbolbild)
Einem Mann war in Cramme der Kiefer gebrochen worden - am Montag startete der Prozess gegen einen Mann aus Braunschweig. (Symbolbild)

Cramme/Braunschweig. Im Prozess um eine brutale Attacke in Cramme hat der Angeklagte von einem „Missverständnis“ gesprochen. Der stadtbekannte Neonazi aus Braunschweig sprach von einer „Hexenjagd“ gegen ihn und sagte laut „Wolfenbütteler Zeitung“, dass er noch nie in Cramme gewesen sei.

Angeklagt ist ein Neonazi aus Braunschweig

Der Angeklagte ist nur auf Bewährung draußen. Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um denjenigen, der vor drei Jahren an der Neuen Oberschule in Braunschweig zwei Schüler attackiert hatte. Einem Schüler hatte er den Kiefer gebrochen.

+++ Neonazi aus Braunschweig soll Mann seinen Kiefer gebrochen haben – darum musste er nicht in U-Haft +++

Auch bei der Tat in Cramme vor knapp einem Jahr soll der polizeibekannte Neonazi aus Braunschweig einem jungen Mann den Kiefer gebrochen haben.

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Vor Gericht sagten Opfer und Zeugen aus, den Täter nicht gekannt zu haben – die meisten Zeugen waren sich am Montag aber sicher, dass es sich um den Angeklagten handelte.

Mehr Details zum Prozessauftakt in Wolfenbüttel liest du in der „Wolfenbütteler Zeitung“. (red)