Wolfenbüttel 

RTL in Wolfenbüttel: Reportage rollt jetzt DIESEN Fall wieder auf

RTL beschäftigt sich in einer Reportage mit einem Fall aus Wolfenbüttel, der seinerzeit die Gemüter erregt hat. (Archivbild)
RTL beschäftigt sich in einer Reportage mit einem Fall aus Wolfenbüttel, der seinerzeit die Gemüter erregt hat. (Archivbild)
Foto: Jörg Koglin

Wolfenbüttel. RTL hat in Wolfenbüttel für die Justizreportage „Justice“ gedreht und einen Fall wieder aufgerollt, der seinerzeit für Furore gesorgt hat.

Wie die berichtet, drehte ein Team der Eikon Nord GmbH im Auftrag von RTL bereits im Juni und Juli in der Stadt.

RTL dreht in Wolfenbüttel für „Justice“

Die neue Folge von „Justice“ wird in der Nacht zu Dienstag um 0.30 Uhr auf RTL ausgestrahlt. Dieses Mal soll es um Angriffe auf Einsatzkräfte gehen. Dafür haben die Journalisten von „Justice“ mit Feuerwehrleuten, Polizisten und Rettungskräften über ihre Gewalterfahrungen gesprochen.

So auch in Wolfenbüttel: Denn dort kam es im vergangenen Januar zu einem Vorfall bei einem Feuerwehr-Einsatz in der Harzstraße.

+++ RTL in Wolfsburg: Leben im Schatten von VW – „Ich bin hier geboren, ich kann's nicht ändern“ +++

Das ist die RTL-Reportage „Justice“

  • Reportage-Reihe
  • soll authentische Einblicke in die juristischen Mechanismen der deutschen Rechtssprechung geben
  • wird von Richterin Julia Scherf moderiert

Weil es einem 62-Jährigen offensichtlich nicht gepasst hatte, dass die Straße abgesperrt werden musste, fuhr er einem Feuerwehrmann mit seinem Mercedes über den Fuß.

---------------------------------------

Mehr zu dem Fall aus Wolfenbüttel

Nach Attacken auf Einsatzkräfte in Wolfenbüttel: Pink ist „stinksauer“

Nach Angriff auf Feuerwehrmann in Wolfenbüttel: Autofahrer wird der Prozess gemacht

Wolfenbüttel: Autofahrer fährt Feuerwehrmann über den Fuß – jetzt ist das Urteil gefallen

---------------------------------------

Mann fährt Feuerwehrmann über den Fuß

Dafür wurde er im Juli vom Amtsgericht Wolfenbüttel wegen versuchter Körperverletzung und versuchter Nötigung verurteilt. Sieben Monate Haft lautete das Urteil – ausgesetzt zu zwei Jahren auf Bewährung.

Zudem musste der 62-Jährige eine Geldstrafe an die Feuerwehr Wolfenbüttel zahlen und dort Sozialstunden ableisten. Mehr zu den Dreharbeiten und den Erfahrungen der Reporter in Wolfenbüttel liest du auf . (abr)