Wolfenbüttel 

Wolfenbüttel: Traurige Gewissheit um Menschenknochen – Toter im Wald galt wahrscheinlich als vermisst

Wolfenbüttel: Mit hoher Wahrscheinlichkeit gehören die Menschenknochen zu einem Vermissten. (Symbolbild)
Wolfenbüttel: Mit hoher Wahrscheinlichkeit gehören die Menschenknochen zu einem Vermissten. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Fotostand

Wolfenbüttel. Noch steht es nicht zu hundert Prozent fest, aber „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ gehören die Knochen im Waldgebiet Lechlumer Holz zu einem 80-jährigen Vermissten aus Wolfenbüttel. Spaziergänger hatten die menschlichen Überreste vergangenen Freitag entdeckt.

Wie die Polizei Wolfenbüttel und Staatsanwalt Braunschweig am Freitagmittag mitteilten, hat die Rechtsmedizin ihre Untersuchungen beinahe abgeschlossen.

Wolfenbüttel: Endgültige Untersuchungen stehen noch aus

Seit dem 11. Februar galt der Rentner als vermisst, die Polizei schrieb damals in einer Mitteilung, dass er auf Hilfe angewiesen sei. Nun herrscht beinahe Sicherheit: Die menschlichen Knochen im Waldgebiet gehören zu dem Vermissten. Dies hat ein sogenannter Zahnstatusabgleich der Rechtsmedizin ergeben.

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Noch sind die Untersuchungen nicht gänzlich abgeschlossen: „Zur Feststellung der Todesursache erfolgen in einem rechtsmedizinischen Institut auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Braunschweig.“ (mb)