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Wolfenbüttel: Tauben-Hasser unterwegs? Das Schicksal von „Sascha“ macht sprachlos

So grausam und traurig ist die Geschichte von Hündin Hanna

Hündin Hanna aus dem Tierheim in Gelsenkirchen hat einen grausamen Leidensweg hinter sich. Ihre Vorbesitzer haben die Kangal-Hündin schwer misshandelt.

Wolfenbüttel. 

Unfassbar, was die Taube „Sascha“ in Wolfenbüttel durchmachen musste!

Das Tier lief mit einem Pfeil im Hals durch Wolfenbüttel. Der traurige Verdacht: Ein Tauben-Hasser könnte ihm das angetan haben.

Wolfenbüttel: Unfassbar, was Täuber „Sascha“ angetan wurde

Die Bilder sind nur schwer zu ertragen. Ein 14 Zentimeter langer Pfeil steckt im Hals der Taube und guckt am Oberkörper wieder raus. Genau so wurde die Taube entdeckt. Zum Glück haben die Mitarbeiter des Tierheims Wolfenbüttel nicht gezögert und eine Lebendfalle aufgestellt, um „Sascha“ einzufangen.

Ein paar Tage habe es gedauert, bis der Täuber schlussendlich mithilfe einer Futterspur in die Falle gelockt werden konnte. Die Mitarbeiter haben die Taube sofort zum Tierarzt gebracht. Wie durch ein Wunder habe das Tier keine inneren Verletzungen gehabt.

Tierheim Wolfenbüttel rettet Taube „Sascha“

Mit Antibiose, Schmerzmitteln und Erholungszeit konnte „Sascha“ glücklicherweise wieder aufgepäppelt werden. Mittlerweile geht es ihm wieder gut und er ist sogar wieder zurück bei seinem Schwarm.

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Jetzt steht der Verdacht im Raum, dass vielleicht jemand mit einem Blasrohr Pfeile auf Tiere schießt. Das Tierheim habe bereits Anzeige gestellt. Bleibt zu hoffen, dass nicht noch ein Tier so ein grausames Schicksal erleiden muss – auch, wenn „Sascha“ Glück im Unglück hatte. (red)