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A44 in NRW: Tragödie auf Autobahn – Mann verliert als Beifahrer sein Leben

Rettungsgasse: So bildest du sie richtig

Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

Tödlicher Unfall auf der A44 in NRW!

Dienstagmittag war zwischen Büren (NRW) und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren auf der A44 eine Autofahrerin beim Wechseln der Spur auf einen Sattelzug aufgefahren. Sie wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, ihr Mann verstarb jedoch noch an Ort und Stelle.

A44 in NRW: Tödliches Unglück – Ehemann stirbt nach Autounfall

Eine schlimme Tragödie hatte sich um kurz vor 12 Uhr auf der A44 in Richtung Kassel zugetragen. Zwischen der Anschlussstelle Büren und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren wollte eine Autofahrerin vom linken auf den rechten Fahrstreifen wechseln und fuhr dabei aus bisher ungeklärten Gründen auf einen Sattelzug auf.

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Erste Hilfe leisten – das kannst du tun!

  • Bei einem Unfall die Unglücksstelle absichern und den Notruf unter 112 oder 110 wählen
  • lebenswichtige Funktionen des Verletzten kontrollieren
  • Im Fall der Fälle: Wiederbelebung starten, Blutungen stillen, stabile Seitenlage
  • Person mit einer Rettungsdecke wärmen. Dabei auch auf Wärme von unten achten
  • Psychische Betreuung: Mit der betroffenen Person sprechen, ihr über den Kopf streichen. Auch Bewusstlose spüren diese Fürsorge.

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Während der 65-jährige Lkw-Fahrer unverletzt blieb, erlitt die Frau aus dem Landkreis Wolfenbüttel (Niedersachsen) schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Doch für ihren Mann, der neben ihr gesessen hatte, kam jede Hilfe zu spät.

Er erlag seinen lebensgefährlichen Verletzungen noch am Unfallort.

Das Unfallauto, ein Land Rover, musste abgeschleppt werden und die Autobahn für die Aufnahme des Unfalls gesperrt werden.

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Gegen 15.30 Uhr erlaubte die Polizei Bielefeld allen Verkehrsteilnehmern wieder frei Fahrt. (mbo)