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Wolfenbüttel: Schon wieder steht ein Dachstuhl in Flammen! Mehrfamilienhaus evakuiert und unbewohnbar

Wie verhalte ich mich richtig bei einem Unfall?

2018 gab es in Deutschland mehr als 300.000 Unfälle im Straßenverkehr ,bei denen Personen zu Schaden kamen. Wir zeigen, wie du dich verhalten solltest, wenn du Zeuge eines Unfalls wirst.

Wolfenbüttel. 

In Wolfenbüttel hat schon wieder ein Dachstuhl gebrannt. Innerhalb eines Monats ist es das fünfte Feuer dieser Art.

Das Mehrfamilienhaus in der Töpferstraße ist durch die Flammen stark beschädigt worden und nicht mehr bewohnbar. Einsatzkräfte sind an ihrer Belastungsgrenze angekommen – Anwohner in Wolfenbüttel haben Angst.

Wolfenbüttel: Dachstuhl in der Innenstadt steht in Flammen

Feuerwehr und Polizei sind am frühen Montagabend gegen 16.45 Uhr zu dem Dachstuhl-Brand in der Töpferstraße gerufen worden. Das Feuer in dem Mehrfamilienhaus der Gemeinnützigen Wohnstätten eG war dabei so stark, dass die Bewohner evakuiert werden mussten, wie die Polizei mitteilt. Der Dachstuhl brannte komplett aus und das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

Ein Rollstuhlfahrer musste von den Beamten aus seiner Wohnung getragen werden. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Bisher vermisst eine Bewohnerin noch eine ihrer beiden Katzen.

Doch wieso hat es jetzt schon zum fünften Mal in Wolfenbüttel gebrannt?

Polizei ermittelt zur Brandursache in Wolfenbüttel

Die Polizei kann zur Brandursache noch nichts genaueres sagen – die Ermittlungen der Spezialkräfte laufen aber. Rund 160 Feuerwehrleute waren nötig, um die Flammen zu löschen und unter Kontrolle zu bekommen. Dabei erschwerte nicht nur die Hitze den Einsatz, auch die Lage des Mehrfamilienhauses sorgte für schwierige Einsatzbedingungen – das Haus liegt nämlich in einer sehr engen Straße.

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Ein Reporter von News38 war vor Ort und hat mit einigen Anwohnern gesprochen. Dabei ist eins klar geworden: Die Wolfenbüttler haben Angst. Es ist der fünfte Brand innerhalb eines Monats. Bei drei vergangenen Feuern gehen Polizei und Gutachter von Brandstiftung aus.

Die Einsatzkräfte sind mittlerweile an ihrer Belastungsgrenze angekommen und auch die Stadt will jetzt durchgreifen. Bürgermeister Ivica Lukanic will den Feuerteufel schnappen (Hier mehr lesen). (jko)