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VW will mit Traton doch noch nicht aufs Parkett - Markt zu wackelig?

Traton besteht aus den VW-Töchtern MAN und Scania sowie der brasilianischen Nutzfahrzeugtochter (Symbolbild).
Traton besteht aus den VW-Töchtern MAN und Scania sowie der brasilianischen Nutzfahrzeugtochter (Symbolbild).
Foto: Volkswagen AG

Wolfsburg. VW legt den geplanten Börsengang der Lkw-Tochter Traton auf Eis. Die Volkswagen AG habe "beschlossen, im gegenwärtigen Marktumfeld bis auf Weiteres davon Abstand zu nehmen, einen Börsengang der Traton SE weiter vorzubereiten", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

VW will mit Traton später an die Börse

Es handelt sich allerdings nicht um eine endgültige Absage: "Der Vorstand strebt einen Börsengang der Traton SE bei einem besseren Marktumfeld unverändert an", heißt es weiter.

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Gemeinhin war mit einem baldigen Gang an die Börse gerechnet worden. Traton besteht aus den VW-Töchtern MAN und Scania sowie der brasilianischen Nutzfahrzeugtochter.

VW könnte früheren Medienberichten zufolge bis zu einem Viertel von Traton an die Börse bringen und damit rund sechs Milliarden Euro erlösen. (dpa)