VW 

VW mit fragwürdigem Auftritt bei U21-EM-Finale – Fans rasten aus

Intensives Spiel zwischen Deutschland und Spanien bei der U21-EM.
Intensives Spiel zwischen Deutschland und Spanien bei der U21-EM.
Foto: imago images / PA Images

Das EM-Finale der U21 ist für Deutschland leider nicht so ausgefallen, wie die Fußballer sich das gewünscht hätten. 2:1 unterlagen sie den Spaniern, die zumindest in den ersten 15 Minuten deutlich überlegen waren. Doch schon vor Anpfiff des Spiels sorgte VW mit einer Aktion für den größten Lacher auf dem Platz.

Denn nachdem die italienische Fußball-Legende Andrea Pirlo heroisch den Europameister-Pokal des Finales hineingetragen hatte, kamen bereits die Spieler und Schiedsrichter auf den Platz. Doch eines fehlte: der Ball. Kein Versehen, wie sich herausstellen sollte.

Denn plötzlich fuhr ein ferngesteuertes Miniatur-Auto von VW auf den Platz, auf ihm der Ball des Spiels. Im Mittelkreis nahm der Schiedsrichter den Ball entgegen, das Auto fuhr wieder weg. Doch der Eindruck blieb, und zwar kein guter.

VW lässt ferngesteuertes Auto anstatt Kind den Ball hineinbringen: Die Fans finden es richtig sche***

Nachdem sich der Kommentator bereits über das Auto lustig gemacht hatte und darauf spekulierte, dass seine Kinder nun bestimmt auch so etwas haben wollen, flippten die Fans richtig aus. In den sozialen Medien überschlugen sich die Kommentare so sehr, dass sogar die pinken Stutzen von Schiedsrichter Srdjan Jovanovic in den Hintergrund rückten.

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Hier ein paar Reaktionen:

  • „Endlich hat VW einen W-Kleinwagen“
  • „Was für eine Schei***. Warum darf kein Kind den Ball reintragen?“
  • „Nächstes Mal wird der Ball per Drohne von Amazon geliefert“
  • „VW - wir nehmen auch Ihrem Einlaufkind den Job weg“
  • „Immer diese Flitzer auf dem Platz“
  • „ich hoffe die Software ist legal“
  • „Jetzt ersetzen die E-Autos schon die Balljungen... was kommt als nächstes?“

Manche Kommentare sind sogar durchaus positiv zu betrachten

Manch einer findet es aber sogar gar nicht so schlecht, dass ein ferngesteuertes Auto den Ball hinein bringt. Zumindest im Vergleich zum Spiel der Deutschen in der ersten Halbzeit.

  • „Der Deutsche mit dem längesten Ballkontakt bisher: der VW ID“
  • „Das deutsche Highlight in den ersten 30 Minuten“

Der Großteil der Kommentare fällt allerdings alles andere als positiv aus. Vor allem, dass einem Kind die Chance genommen wurde, bei dem EM-Finale den Ball hineinzutragen, stößt den meisten Fans sauer auf.

VW dürfte es egal sein. Die Werbung ist dem Konzern sicher. Und wie heißt es so schön: Auch schlechte PR ist Werbung. (fb)