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VW mit Deal in Down Under – Volkswagen entschädigt betrogene Kunden

VW hat sich im Diesel-Skandal mit Sammelklägern in Australien geeinigt. (Symbolbild)
VW hat sich im Diesel-Skandal mit Sammelklägern in Australien geeinigt. (Symbolbild)
Foto: imago images / Jan Hübner

Wolfsburg/Melbourne. VW hat in Australien einen Deal erzielt und will so einen weiteren Rechtsstreit aus dem Weg räumen. Der Autobauer aus Wolfsburg einigte sich mit Sammelklägern aus Down Under grundsätzlich auf einen Vergleich.

Die 100.000 vom Dieselskandal betroffenen australischen Kunden könnten im Schnitt bei Teilnahme aller Fahrzeuge mit einer Zahlung von 1.400 australischen Dollar (870 Euro) rechnen, teilte VW am Montag mit. Damit beläuft sich das Volumen für die Kundenklagen auf rund 87 Millionen Euro.

Gericht muss VW-Vergleich zustimmen

Allerdings muss ein Gericht dem Deal noch zustimmen. VW rechnet damit, dass die fünf betroffenen Verfahren bis zum kommenden Frühjahr abgeschlossen werden.

VW: Zivilklage in Australien kurz vor Abschluss

Die Zivilklage der australischen Wettbewerbs- und Verbraucherbehörde „Australian Competition and Consumer Commission“ gegen Volkswagen steht VW-Angaben zufolge schon kurz vor dem Abschluss; eine Einigung zwischen den Parteien werde in Kürze erwartet.

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Details seien bis zur Gerichtsverhandlung vertraulich. Dieses Verfahren dürfte bis Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. (dpa/ck)