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VW will Millionen investieren – HIER soll das Geld fließen

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VW will kräftig investieren. Millionen sollen in die Zukunft des Konzerns wandern!

So will VW mehr als 50 Millionen Euro in die Hand nehmen, um die konzerneigene Software-Fakultät ganz nach vorne zu bringen.

VW will mit Software-Fakultät unabhängig von US-IT-Riesen werden

Hintergrund: Volkswagen will viel mehr Software und Elektronik-Anwendungen selbst herstellen, um diese nicht mehr extern einkaufen zu müssen. Damit will sich VW unabhängig von den US-IT-Riesen machen.

Die „Fakultät 73“ ist im April vergangenen Jahres offiziell an den Start geggangen. Die ersten 100 Teilnehmer haben am 1. April 2019 ihre zweijährige Qualifikation begonnen. Anfang März 2020 soll nun der zweite Jahrgang starten. Wieder mit 100 Teilnehmern. Im September 2020 soll dann schon der dritte Jahrgang hinzukommen.

Die Ausrichtung ist klar: Der Konzern will die Software-Fakultät ausbauen und die Ausbildungsgruppen nach vorne bringen. Dafür hat VW bereits mehr als 50 Millionen Euro freigegeben. 60 Prozent des Geldes sollen in die Gehälter der Teilnehmer fließen.

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Darum arbeitet VW dennoch mit Microsoft zusammen

Obwohl Volkswagen damit die Abhängigkeit zu US-IT-Riesen verringern will, kooperiert der Konzern mit Microsoft. Denn der US-Konzern soll dort ein digitales Trainingsprogramm anbieten. Außerdem sollen VW- und Microsoft-Mitarbeiter gemeinsam mit Studenten und Vertretern von Start-Ups Konzepte entwickeln, um mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz den Ausstoß von Kohlendioxid zu verringern.

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So läuft die Ausbildung an der „Fakultät 73“ von VW

Die Ausbildung an der VW-Fakultät dauert nach Angaben des Konzerns zwei Jahre. 1500 Interessierte hätten sich auf die 100 Plätze je Gruppe beworden. Bewerben können sich übrigens formal qualifizierte Informatiker und sonstige Experten. Auch Beschäftigte aus anderen Bereichen, die „Potenzial und Motivation“ mitbringen, hätten durchaus Chancen.

Bis 2020 will Volkswagen über eigene Fachleute, Firmenübernahmen und Neueinstellungen mehr als 10.000 IT-Experten beschäftigen. (abr mit dpa)