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VW T-Roc Cabriolet glänzt im Test – doch eine Sache stört gewaltig

Der neue VW T-Roc-Cabriolet.
Der neue VW T-Roc-Cabriolet.
Foto: VW

Wolfsburg. Mittlerweile ist es offiziell: VW hat ein neues T-Roc-Modell! Und das hat es so bislang noch nicht gegeben.

Denn der neue VW T-Roc kommt als Cabriolet daher. Und das schneidet bei einem Test von „motor.at" ziemlich gut ab. Bis auf eine Sache, die dann doch etwas stört.

VW: Das neue T-Roc Cabriolet im Test

Das T-Roc Modell stammt aus der SUV-Familie von VW. Seit 2017 gibt es die ersten Modelle auf dem Markt. Jetzt wagt VW ein Experiment. Das Cabriolet in Kombination mit den Vorzügen eines SUV. Und das T-Roc-Cabriolet soll die Cabrio-Versionen vom Golf ablösen. Denn mit dem neuen Golf 8 verabschiedet sich der Konzern von den Varianten mit offenem Dach.

Aber dafür gibt es ja jetzt den neuen T-Roc! Und den soll es aktuell zu einem Basispreis von 27.495 Euro geben.

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Das kann der T-Roc:

  • Überschlagschutz hinter den Kopfstützen der Rücksitze
  • verstärkte Scheibenrahmen der Windschutzscheibe
  • optionale Anhängervorrichtung
  • Funktionen von We Connect wie Notruf-Service, Pannenruf, Online-Diebstahl-Warnanlage
  • Dach soll sich innerhalb von neun Sekunden öffnen lassen, elf Sekunden benötige es zum Schließen – und das soll bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu Tempo 30 möglich sein

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VW T-Roc besticht durch seine Höhe

Die Seite „motor.at" hat das neue Modell dann mal genauer unter die Lupe gekommen. Wie es scheint, hat der Konzern beim Dach schon mal nicht zu viel versprochen: Es lässt sich, wie angegeben, in einer bestimmten Sekundenzahl bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 30 Stundenkilometern öffnen und wieder schließen.

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In der Ausstattung schneidet das Modell wohl auch gut ab. Vor allem die gute Höhe mache sich bemerkbar – das Ein- und Aussteigen falle demnach leichter. Auch sei genügend Platz, um einen Ausflug zu zweit zu machen und auch noch einiges an Gepäck mitzunehmen.

Doch es gibt auch einen Kritikpunkt

Doch eine Sache stört die Tester dann doch. Der Schalter, mit dem die Fenster geöffnet werden könnten, sei ziemlich weit hinten angebracht – zwischen den Sitzen. Und zwar so weit, dass man schon fast unter die Armlehne greifen müsse. (abr)