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VW und Audi: Schon wieder ein Rückruf – DIESE Modelle sind eine Gefahr für den Fahrer

VW und Audi rufen weltweit Hunderttausende Autos zurück – bei allen besteht Verletzungsrisiko. (Symbolbild)
VW und Audi rufen weltweit Hunderttausende Autos zurück – bei allen besteht Verletzungsrisiko. (Symbolbild)
Foto: imago images / photothek

Wolfsburg/Ingolstadt. VW und seine Tochter Audi rufen erneut Autos in die Werkstätten zurück. Insgesamt sind Hunderttausende Fahrzeuge sechs älterer Modelle von dem Rückruf betroffen.

Dass Autobauer wie VW und Audi Fahrzeuge wegen technischer Probleme zurückrufen, ist eigentlich nicht unnormal. In diesem Fall aber handelt es sich um Autos, die über 20 Jahre alt sind – daher müssten die Probleme eigentlich längst behoben worden sein.

VW und Audi: Mega-Rückruf

Aber: Im konkreten Fall handelt es sich um ein Problem, das die Sicherheit der Insassen gefährden kann. In den Autos bestehe Verletzungsrisiko, berichtet t-online.

Demnach sind die Autos mit einem Airbag des Herstellers Takata ausgestattet. Das darin verbaute Treibmittel könne nach einiger Zeit zersetzen, wenn es häufiger Feuchtigkeit oder Hitze ausgesetzt wird.

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In der Konsequenz bedeute das, dass der Airbag bei einem Unfall zu schwach aufgeblasen wird. Außerdem könne er reißen – und herumfliegende Metallteile könnten die VW- und Audi-Insassen verletzen.

Diese Baureihen sind betroffen:

  • Golf
  • Passat
  • A4
  • A6
  • A8
  • TT

Weltweit müssen knapp 870.000 Fahrzeuge in die Werkstatt – davon allein rund 350.000 in Deutschland. Sie alle liefen zwischen November 1997 und Dezember 1999 vom Band.

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Zuletzt hatte der Volkswagen Konzern Schwierigkeiten mit dem Automatikgetriebe in manchen Modellen festgestellt und rund 20.000 Fahrzeuge zurückgerufen. Anfang des Monats wiederum waren es die Nobel-VW-Töchter Bentley und Porsche, die Tausende Wagen in die Werkstätten riefen – wegen einer „Bauteilschwäche an der Kraftstoff-Vorlaufleitung“ bei Hitze. (red)