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VW: Irres Umbau-Set! Damit holst du dein altes Schätzchen ins 21. Jahrhundert – aber es gibt einen Haken

VW bringt den Bulli als E-Bulli auf den Markt.
VW bringt den Bulli als E-Bulli auf den Markt.
Foto: Volkswagen

Wolfsburg/Hannover. „Ein sensationell cooles Auto!“ – VW-Chef Herbert Diess zeigt sich lesbar begeistert.

Bei LinkedIn schwärmt der 61-Jährige vom VW Bulli.

Tor auf für den E-Bulli!
e Classics

VW-Chef Diess feiert E-Bulli bei LinkedIn

„Freiheit – das ist ein Bulli mit vollem Tank und dem Meer vor der Frontscheibe“, schreibt der VW-Chef. Das gelte seit Generationen und werde auch in Zukunft so bleiben.

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Nur, dass der volle Tank dann durch die geladene Batterie ersetzt werde. VW arbeite mit Hochdruck am Marktstart des ID.Buzz 2022. Schon seine Studie habe die ganze Welt begeistert, so Diess.

Aber neben diesem zentralen Zukunftsprojekt hätte sich das Team von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover noch einem ganz anderen VW Bulli gewidmet – dem E-Bulli.

„Mit viel Enthusiasmus und Erfindergeist wurde ein legendärer T1 Samba restauriert und auf E-Antrieb umgerüstet. Jetzt durfte ich ihn selbst ausprobieren“, schreibt Diess bei LinkedIn.

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VW baut Bulli um: „Tolle Idee, super ausgeführt!“

Das Team habe einen richtig guten Job gemacht, der E-Bulli verbinde das Lebensgefühl Bulli mit der Faszination Elektromobilität: „Tolle Idee, super ausgeführt!“

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Laut dem Fachblatt „Auto Motor Sport“ kann der E-Bulli in 40 Minuten auf 80 Prozent seiner Kapazität aufgeladen werden. Mit einem vollen Akku fährt der Bus demnach etwas mehr als 200 Kilometer weit.

Die beste Nachricht für alle VW-Fans ist für Herbert Diess, dass der E-Bulli aus Hannover kein Einzelstück bleibt. Denn: Der VW-Partner E-Classics biete einen einen Umbausatz an – neben dem Bulli auch für Käfer, Buggy und perspektivisch für den Karmann Ghia.

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Laut „Auto Motor Sport“ berechnet E-Classics 64.900 Euro für den Umbau auf Elektroantrieb. Damit kostet der Elektro-Bulli ungefähr 50.000 Euro mehr als ein restaurierter Benziner-Bulli. (ck)