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VW: Verkauf vom ID.3 startet – doch Kunden müssen sich auf eine gravierende Änderung einstellen

Volkswagen

Volkswagen begins series production of the all-electric ID.3 in Zwickau. The ID.3 is the first model in the latest generation to hit the road under Volkswagen’s global electric offensive.

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Wolfsburg. Lang ist er erwartet worden: Der Verkaufsstart des VW ID.3. Am 20. Juli ist es soweit: Vier Wochen nach dem Bestellstart für Frühbucher öffnet VW sein Bestellsystem für die Öffentlichkeit.

„Wir sind überwältigt, dass uns so viele Frühbucher die Treue gehalten haben. Der Großteil dieser Kunden hat seinen ID.3 1st bereits beim Handel bestellt“, freut sich Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen.

Doch treuen VW-Kunden wird bei der Bestellung des ID.3 etwas aufgefallen seien, was sie sonst anders vom Wolfsburger Autobauer kennen.

VW nimmt gravierende Änderung bei ID.3-Bestellung vor

Denn Volkswagens Elektro-Auto der Zukunft ist bereits vorkonfiguriert. Mit den Modellen geht VW einen anderen Weg als üblich. Dadurch sinkt die Variantenvielfalt für die Kunden, da nicht jede Option einzeln konfiguriert werden kann. Auf der anderen Seite wird die Produktion dadurch vereinfacht.

„Life - Style – Business – Family– Tech – Max“ – so heißen die sechs der sieben ab dem 20. Juli bestellbaren und bereits ab Oktober lieferbaren vorkonfigurierten Modelle.

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Von Null auf 60 km/h in 3,4 Sekunden

Die Basismodelle sind mit einer 58-kWh-Batterie (Netto-Batterie-Energie-Inhalt) für bis zu 420km Reichweite (WLTP2) ausgestattet. Der 150kW Performance Heckantrieb bringt das Auto in knapp 3,4 Sekunden von Null auf 60 km/h.

„Bei Auslieferung im Oktober ist ein kostenloses Software-Update für die beiden ausstehenden Digitalfunktionen AppConnect und den Fernbereich des AugmentedReality Head-up Displays (letzteres bei den Modellen „Tech“ und „Max“) ab dem ersten Quartal 2021 inklusive. Bei einer Auslieferung im ersten Quartal 2021 verfügen alle Modelle bereits über sämtliche Funktionen“, verspricht VW.

Ohne Ausstattung liegt der ID.3 „Pro Ferformance“ bei 35.574,95 Euro. Im Preis inbegriffen: Ein Navigationssystem für reichweitenoptimiertes Navigieren an Bord, Adaptive Cruise Control sowie Komforttelefonie mit induktivem Laden.

Die sechs VW ID.3-Basismodelle in der Übersicht:

  • Der ID.3 „Life“ für 37.787,72 Euro richtet sich an alle, die einen günstigen Einstieg suchen, aber Komfort nicht missen möchten. Das Komfort-Paket beinhaltet zum Beispiel ein beheizbares Lenkrad, Sitzheizung und zwei zusätzliche USB-C-Anschlüsse.
  • Für Stilbewusste gibt es den „Style“ für 40.946,04 Euro mit dem großen Designpaket inklusive Matrix LED-Scheinwerfer, LED Rücklichtern mit dynamischer Wischfunktion und Panoramaglasdach sowie dem Komfort-Paket.
  • Ein typischer Alleskönner ist der ID.3 „Business“ mit dem kleinen Designpaket inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern und getönten Scheiben, Komfortpaket und Assistenzpaket mit Rückfahrkamera und schlüssellosem Zugangssystem „Keyless Access“ für 41.287,22 Euro.
  • Der ID.3 „Family“ bietet viel Platz, Licht und Komfort mit dem großen Designpaket inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern und großem Panoramaglasdach, dem großem Komfortpaket mit 2-Zonen „Air Care“ Klimaanlage und dem Assistenzpaket mit Rückfahrkamera und „Keyless Access“ für 42.305,87 Euro.
  • Technikliebhaber werden sich für augmentiertes und assistiertes Fahren im ID.3 „Tech“ begeistern: mit großem Designpaket inklusive Matrix-LED-Scheinwerfern, großem Assistenzpaket mit „Travel Assist“, „Side Assist“ und „Emergency Assist“ und großem Infotainment Paket inklusive Head-up Display und Sound Paket für 43.680,32 Euro.
  • Das Maximum an Design, Technik, Sport und Komfort bietet der ID.3 „Max“ für 45.917,48 Euro, der alle großen Pakete enthält, einen elektrischen 12-Wege Massagesitz bietet und auch die Progressivlenkung sowie DCC (Dynamic Cruise Control) an Bord hat.

„E-Mobilität gelingt nun endlich der Durchbruch“

Alle ab dem 20. Juli bestellbaren ID.3 Modelle sind in Deutschland auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge und können bei Vorliegen der sonstigen Fördervoraussetzungen und entsprechender Beantragung den Höchstfördersatz für Elektrofahrzeuge in Höhe von 9.480 Euro erhalten. Den Herstelleranteil in Höhe von 3.480 Euro übernimmt in diesem Fall Volkswagen.

„Ich bin davon überzeugt, dass der E-Mobilität nun endlich der Durchbruch gelingt“, so Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen. (red)