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VW: Werksferien stehen vor der Tür – doch eine Sache ist dieses Mal anders im Wolfsburger Werk

Die Ferien um VW-Werk stehen bald an, doch einiges ist in diesem Jahr anders. (Symbolbild)
Die Ferien um VW-Werk stehen bald an, doch einiges ist in diesem Jahr anders. (Symbolbild)
Foto: imago images / Henning Scheffen

Wolfsburg. Die Werksferien bei VW stehen vor der Tür, doch einiges ist diesmal anders!

Erst schob der Autokonzern die Ferien auf einen späteren Zeitpunkt, Ende Juli. Nun stehen wohl auch die Bänder im Wolfsburger Werk fürs Erste still. Das berichten die „Wolfsburger Nachrichten“ und berufen sich dabei auf ein internes Schreiben des Konzerns.

VW: Werksferien stehen vor der Tür

Die VW-Angestellten freuen sich bestimmt schon auf ihren Sommerurlaub. Diesmal finden die dreiwöchigen Werksferien etwas später statt, vom 27. Juli bis zum 14. August. Der Konzern nutzt diese Zeit für ein wichtiges Vorhaben.

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Wie bereits berichtet, will VW schon im Jahr 2022 den ersten vollelektrischen Wagen, den Kompakts-SUV ID.4, im Emdener Werk produzieren. Dafür sind natürlich einige Umbauten notwendig. So auch im Wolfsburger Werk.

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Das ist VW:

  • Die Volkswagen AG wurde 1937 gegründet
  • Zum Konzern gehören auch die Marken Audi, Sear, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche
  • 2018 fertigten die Wolfsburger rund 40 Modelle unter dem Namen Volkswagen
  • Im Jahr 2019 waren rund 22 Prozent aller Neuzulassungen Autos von VW

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VW-Werk: Bänder stehen vier Wochen lang still

Zahlreiche Änderungen stehen in diesem Jahr auf dem Programm. Im Gegensatz zum Vorjahr, werden in den Ferien vier Montagelinien im Wolfsburger Werk still stehen. Nicht ohne Grund, denn laut Berichten der „“, stehen dort insgesamt 300 Baustellen an.

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VW: Auch SIE sind von Änderungen in den Werksferien betroffen

Der Werksurlaub soll genutzt werden, um die Modelle Tiguan PHEV, Golf Variant und Golf Derivan in die Fertigung einzurüsten. Damit soll das Werk„zukunftsfähig gemacht“ werden. Schon nächstes Jahr soll, beispielsweise, eine aufgewertete Version des Tiguan, als Plug-in-Hybrid, vom Band laufen.

Für diese Pläne wird die Anlage teilweise umgerüstet. Die Standortplaner können sich deshalb, im Gegensatz zu den anderen Mitarbeitern, noch nicht über freie Tage freuen. Sie kümmern sich um die Baustellen. Der Familienurlaub muss dann wohl nach hinten verschoben werden.

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Und für noch eine Gruppe sind die Werksferien dieses Mal anders. Wen das betrifft, liest du auf www.wolfsburger-nachrichten.de. (mia)