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VW: Internes Schreiben ist aufgetaucht – VW-Mitarbeiter bereiten sich vor auf...

VW bereitet sich vor. Das soll ein Schreiben belegen. (Symbolbild)
VW bereitet sich vor. Das soll ein Schreiben belegen. (Symbolbild)
Foto: imago images / regios24

Wolfsburg. VW ist in Sorge. Denn die Corona-Zahlen in Deutschland steigen weiter an. Das hat große Auswirkungen auf den Konzern.

Wie ein Schreiben zeigt, dass der Fachzeitschrift „Automobilwoche“ vorliegt, bereitet sich VW auf neue, mögliche Einschränkungen vor.

VW fürchtet steigende Corona-Infektionszahlen

In dem Schreiben an die Belegschaft heißt es: „VW fürchtet steigende Corona-Infektionszahlen nach Ende des Werksurlaubs am Freitag dieser Woche. Mit dem ersten Arbeitstag am 17. August gelten im Stammwerk Wolfsburg verschärfte Schutzregeln. Untersuchungen der Belegschaft auf SARS-CoV-2 werden erweitert."

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Corona-Zahlen in Niedersachsen (14. August, 9 Uhr):

  • 15.299 Fälle insgesamt
  • 443 Fälle in den letzten 7 Tagen
  • 5,5 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner
  • 656 Verstorbene

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Schon jetzt sind sogenannte „Walk through“-Container an einigen Standorten aufgestellt worden. Dort sollen Mitarbeiter, die Symptome aufweisen, kostenlos einen Corona-Test machen können. Nach Braunschweig und Wolfsburg sollen bald weitere Standorte solche Teststationen erhalten (hier mehr dazu).

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Reiserückkehrer werden teilweise ins Home Office geschickt

Ganz konkret wendet sich der Autobauer an Urlaubsrückkehrer und warnt „einen Tapetenwechsel vorzunehmen und ein paar Tage zu verreisen.“ Denn dadurch gäbe es ein „erhöhtes Risiko, sich eventuell mit dem Corona-Virus zu infizieren.“

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Für kurze Zeit nach dem Werksurlaub gelten daher „besondere Maßnahmen zum Schutz aller Beschäftigten“, heißt es in dem Schreiben.

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Das Fachmagazin „Automobilwoche“ (Bezahlinhalt) zitiert eine dieser VW-Vorsichtsmaßnahmen: „Beschäftigte, die mobil arbeiten können und deren Anwesenheit im Betrieb nicht zwingend erforderlich ist, arbeiten 14 Tage nach Rückkehr aus dem Urlaub von zu Hause.“ (mb)