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VW plant Änderung am Werk – DAS kommt bald auf die Mitarbeiter zu

Auf VW-Mitarbeiter kommt noch mehr Arbeit zu. (Symbolbild)
Auf VW-Mitarbeiter kommt noch mehr Arbeit zu. (Symbolbild)
Foto: imago images / Eibner

Wolfsburg. Die erste Woche nach den Werksferien bei VW ist geschafft. Seit Montag stehen die Mitarbeiter wieder pünktlich vor den VW-Toren, um Autos zu bauen. Nun gibt es eine Änderung, die viele Arbeitnehmer betrifft.

Wie die „Wolfsburger Nachrichten“ berichten, scheinen sich die Zahlen bei VW gut zu entwickeln. Der Automobil-Konzern ist positiver Stimmung, was die zweite Jahreshälfte betrifft. Ganz im Gegenteil zur ersten Hälfte – Stichwort: Corona.

VW: Mehr Schichten für Mitarbeiter

Wie VW nun mitteilt, kommt mehr Arbeit auf die Mitarbeiter zu. Es wird „aufgrund der steigenden Nachfrage zu mehreren Samstagsfrühschichten und Sonntagnachtschichten im August und September auf den Montagelinien für den Golf sowie des Tiguan, Touran und Tarraco“ kommen.

Diese VW-Modelle konnten laut der „Wolfsburger Nachrichten“ in der letzten Woche nicht im ungewohnten Umgang produziert werden, das holt der Konzern nun nach.

Das ist der VW-Plan:

  • Samstage in Frühschicht am 19. und 26. September: Fertigung 1 – Montagelinie 2, Karosseriebau, Lackiererei und angrenzende Bereiche
  • Samstage in Frühschicht am 12., 19., und 26. September: Fertigung 1 – Montagelinie 3, Karosseriebau, Lackiererei und angrenzende Bereiche
  • Sonntag, 30. August, Nachtschicht: Fertigung 2 – Montagelinie 1, Karosseriebau und angrenzende Bereiche
  • Die Spät- und Nachtschichten für den 4. September werden vorgezogen auf Sonntagnachtschichten am 23. und 30. August: Fertigung 2 - Montagelinie 4, Karosseriebau, Lackiererei Halle 9 und angrenzende Bereiche

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Wie es scheint, geht es für VW wieder aufwärts. Damit alles reibungslos läuft, hat der Konzern sogar eine Corona-Teststation eingerichtet. Man fürchtet einen weiteren Lockdown. Mehr zu den Maßnahmen erfährst du hier <<< (ldi)