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VW-Tochter Porsche: Schwere Vorwürfe! Nun kauft die Behörde alte Luxuswagen

Bei der VW-Tochter Porsche gibt es Manipulationsvorwürfe. (Symbolbild)
Bei der VW-Tochter Porsche gibt es Manipulationsvorwürfe. (Symbolbild)
Foto: dpa

Stuttgart/Wolfsburg. Bei VW gibt es immer wieder Neuigkeiten – mal neue Autos, mal neue Aufreger. Nun trifft es die VW-Tochter Porsche, bei der das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ermittelt.

Denn die VW-Tochter Porsche hat selbst den Verdacht gegenüber dem KBA geäußert, dass nachträglich an der Software von Benzinmotoren etwas verändert wurde.

VW-Tochter Porsche hat Manipulation an alten Autos gemeldet

Das will die Behörde nun überprüfen und greift dafür zu drastischen Maßnahmen. Um sich nämlich nicht nur auf die Aussage von Porsche zu verlassen, lauft das KBA nun alte Fahrzeuge an.

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KBA muss Autos kaufen, weil es sie nicht mehr zu leihen gibt

Verleihstationen haben die alten Wagen, die von 2008 bis 2013 gebaut wurden, nicht mehr im Repertoire. Deswegen muss die Behörde nun alte Wagen ankaufen und dann mögliche Manipulationen aufdecken.

Welche Fahrzeuge genau gekauft und überprüft werden, sei Teil der Ermittlungen, bestätigt das KBA gegenüber news38.de. Daher könne man dazu keine näheren Angaben machen.

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Das ist VW:

  • Die Volkswagen AG wurde 1937 gegründet
  • Zum Konzern gehören auch die Marken Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche
  • 2018 fertigten die Wolfsburger rund 40 Modelle unter dem Namen Volkswagen
  • Im Jahr 2019 waren rund 22 Prozent aller Neuzulassungen Autos von VW

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Es seien aber bereits mehrere Mitarbeiter befragt und Tausende E-Mails ausgewertet worden.

Wie die „Bild“ erfahren haben will, beziehen sich die Manipulationsvorwürfe auf einige Einzelpersonen und einzelne Wagen, nicht ganze Serien. (fb)