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VW lässt Tesla locker hinter sich – DIESE Statistik spricht eine eindeutige Sprache

VW-Chef Herbert Diess macht ein Selfie mit Tesla-Boss Elon Musk. In Norwegen hat Volkswagen seinen Konkurrenten schnell überholt.
VW-Chef Herbert Diess macht ein Selfie mit Tesla-Boss Elon Musk. In Norwegen hat Volkswagen seinen Konkurrenten schnell überholt.
Foto: Volkswagen AG/dpa

Oslo/Wolfsburg. Norwegen fährt ganz offensichtlich total auf den VW ID.3 ab!

Schon zum Verkaufsstart des VW ID.3 lief es in Norwegen sehr gut – und offenbar hält der Trend an. Volkswagens Elektrokonkurrent Tesla fährt klar hinterher.

VW ID.3 überholt in Norwegen Tesla Model 3

Einer offiziellen Statistik zufolge hat VW bisher 3.376 ID.3-Fahrzeuge in Norwegen verkauft. Zum Start im September waren es 1.987 – dieser Wert könnte im Oktober noch übertroffen werden.

+++ VW-Boss Herbert Diess: Video von Treffen mit Elon Musk veröffentlicht –„Nur um klar zu stellen...“ +++

Tesla hat von seinem Model 3 im gesamten Jahr erst 3.250 Stück verkauft – also insgesamt sogar weniger als VW seinen ID.3 in sechs Wochen! >> HIER findest du die aktuellen Zahlen!

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Hier leben die meisten Pre-Booker des VW ID.3:

  • Deutschland
  • Norwegen
  • Niederlande
  • Schweden
  • Großbritannien

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Bei Twitter ist die Rede von einem „beeindruckenden Start“. Allerdings wird auch davor gemahnt, jetzt übermütig zu werden.

VW Id.3 - Highlights

Man solle erstmal die Zahlen im zweiten Jahr abwarten. Sie seien statistisch valider. Und: Der VW ID.3 sei in der Basis-Version ja auch preiswerter als Teslas Model 3.

Für VW und die anderen Autobauer, die eine E-Strategie fahren, bieten sich im hohen Norden große Chancen. Das Digitalbusiness-Magazin „t3n“ schreibt, dass Norwegens größter Autoimporteur VW ein großes Ziel gesteckt hat. Demnach sollen in dem skandinavischen Land im kommenden Jahr neun von zehn verkauften Autos der VW-Familie elektrisch sein.

Generell ist Norwegen uns weit voraus, was Elektrofahrzeuge angeht. So beträgt der Anteil reiner Stromer an den Neuzulassungen dort mehr als 60 Prozent. Das mag auch daran liegen, dass der norwegische Staat bislang keine Steuern für reine E-Fahrzeuge verlangt.

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Im Jahr 2025 will Norwegen das erste Land weltweit werden, das keine Verbrenner mehr verkauft. Davon dürfte auch VW profitieren... (ck)