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VW-Abhöraffäre: Jetzt kommt Bewegung in den Fall – Staatsanwaltschaft geht ungewöhnlichen Schritt

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers
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Nach der Abhöraffäre bei VW kommt jetzt Bewegung in den Fall.

Die Staatsanwaltschaft hat die Durchsuchung der Redaktionsräume der Online-Zeitung „Business Insider“ angeordnet, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet.

Laut Anzeige habe der die Online-Zeitung „Business Insider“ einen Maulwurf in das Unternehmen geschleust. Nun werden juristische Schritte eingeleitet.

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Das ist VW:

  • mit vollem Namen „Volkswagen AG“
  • ein deutscher Automobilhersteller
  • die Gründung fand am 28. Mai 1937 in Berlin statt
  • ist der größte Automobilhersteller der Welt
  • hat seinen Sitz im niedersächsischen Wolfsburg
  • bekannte Tochtergesellschaften sind unter anderem: Audi, Skoda, Seat, Porsche, Lamborghini, Bentley, etc ...
  • Herbert Diess ist seit April 2018 CEO

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VW: Staatsanwaltschaft geht ungewöhnlichen Schritt

Nach Angaben der „Wirtschaftswoche“ habe das angezeigte News-Portal allerdings mit diesem Schritt gerechnet.

Dennoch handelt es sich dabei um ein eher ungewöhnliches Vorgehen, da Medien unter einem besonderen Schutz stehen. In diesem Fall scheint jedoch die Aufklärung des Falles ein übergeordnetes Interesse zu haben.

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VW: etwa 50 Stunden Tonmaterial sichergestellt

Bei der Durchsuchung wurden laut der „Wirtschaftswoche“ etwa 50 Stunden Tonmaterial sichergestellt. Auf diesen sind vertrauliche Sitzungen des Unternehmens mitgeschnitten worden, in denen VW beschließt, vom Zulieferer „Prevent“ zukünftig unabhängiger zu sein. „Business Insider“ gab das Material ohne großes Aufsehen frei.

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Nun muss abgewartet werden, wie es mit dem Fall weitergeht. Die Ermittlungen laufen. (ali)