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VW: Diebstahl-Serie endlich vorbei? Werkschutz und Polizei schnappen Räderdiebe!

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Wolfsburg. Aufatmen bei der VW-Belegschaft!

Seit Wochen halten Räderdiebe die VW-Mitarbeiter in Atem. Immer wieder waren Räder von auf VW-Parkplätzen oder in VW-Parkhäusern abgestellten Autos gestohlen worden.

Sogar am helllichten Tag zeigten Diebe keinerlei Scham, sie bockten die Fahrzeuge auf Betonsteinen auf und schraubten die Räder ab.

Auch in Braunschweig waren Felgen von VW-Mitarbeitern gestohlen worden, wie news38.de bereits berichtete. Jetzt könnte der Spuk (vorerst) ein Ende gefunden haben!

VW: Diebstahl-Serie endlich vorbei? Werkschutz und Polizei schnappen Räderdiebe!

Wie die Polizei mitteilt, sind am Freitag zwei Räderdiebe (33 und 29) in Wolfsburg auf frischer Tat ertappt worden.

Eine Streife des VW-Werkschutzes hatte die Polizei alarmiert, weil sich zwei Verdächtige auf dem Parkplatz befunden hatten. Die eingetroffenen Beamten haben dann live und in Farbe gesehen, wie sich die beiden Männer an einem VW Golf GTI zu schaffen machten.

Anschließend haben sie alle Räder vom Golf abmontiert und in einen VW Caddy verladen. Danach sind sie weggefahren. Die Polizei hat das Fahrzeug verfolgt und in Jembke gestoppt. Die Männer haben sich widerstandslos festnehmen lassen.

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Das VW-Werk in Wolfsburg:

  • Fläche: 6.500.000 Quadratmeter
  • Produktion: rund 1,2 Millionen Fahrzeuge (2020)
  • Modelle: Volkswagen Golf, Golf Sportsvan, e-Golf, Golf GTE, Golf GTI, Golf R, Tiguan, Touran, SEAT Tarraco
  • Komponenten: Fahrwerk
  • Beschäftigte: rund 60.500 (Dezember 2020)

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VW: Einer der Diebe jetzt in U-Haft

Die Täter kommen aus Wolfsburg, der 33-Jährige ist zudem polizeilich wegen ähnlicher Verbrechen in Erscheinung getreten. Die gestohlenen Räder und das entsprechende Werkzeug sind beschlagnahmt worden.

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Gegen den älteren der beiden Männer ist am Samstag U-Haft angeordnet worden. Der 29-Jährige ist wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

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Jetzt bleibt zu hoffen, dass der Spuk bei VW in Wolfsburg und Braunschweig wirklich ein Ende gefunden hat. (mg)