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VW zieht die Corona-Zügel an – jetzt kommt DAS auf die Beschäftigten zu

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Die aktuelle pandemische Lage geht auch an VW nicht spurlos vorbei.

In ganz Deutschland steigen die Corona-Inzidenzzahlen – deswegen setzt VW wieder verstärkt auf das mobile Arbeiten von Zuhause.

VW: Neue Maßnahmen gelten ab Montag

Von kommenden Montag an sollen Beschäftigte, die mobil arbeiten können und deren Anwesenheit im Betrieb nicht zwingend erforderlich ist, bis auf weiteres mobil von Zuhause aus arbeiten, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

+++ VW will alle Mitarbeiter boostern – aber es gibt einen Haken +++

„Damit wollen wir unseren Beitrag zur Kontaktminimierung leisten. Gleichzeitig möchte ich an alle unsere Beschäftigten appellieren, Selbsttests, die wir unverändert zur Verfügung stellen, regelmäßig zu nutzen“, sagte VW-Personalvorstand Gunnar Kilian.

Auf's Werksgelände nur mit „3G“

VW bereitet sich zudem auf mögliche neue gesetzliche Regelungen vor, wodurch der Zutritt auch auf das VW-Werksgelände nur unter Einhaltung von „3G“ („Geimpft, Genesen oder Getestet“) möglich wird.

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VW-Werke in Deutschland:

  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Dresden
  • Emden
  • Hannover
  • Kassel
  • Osnabrück
  • Salzgitter
  • Wolfsburg
  • Zwickau

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Diese Vorgabe werde dann auch für alle Beschäftigten der Volkswagen AG sowie Dienstleister und Besucher gelten. „Die Planungen für die organisatorische Umsetzung dieser Vorgaben bei der Volkswagen AG laufen“, hieß es weiter.

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Die Maßnahmen verfolgen laut VW das Ziel, den Schutz der Beschäftigten sowie die gleichzeitige Aufrechterhaltung des Betriebs sicher zu stellen. (dpa)