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VW: Unfassbarer Betrug! Bewerber zahlen 20.000 Euro für eine Stelle – die Sache hat einen Haken

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

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Wolfsburg. Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig ermittelt. Die Vorwürfe sind riesig.

Betrüger sollen ihren Opfern 15 bis 20.000 Euro abgeknöpft haben. Im Gegenzug versprachen sie ihnen Stellen bei VW in Wolfsburg. Auch Ausbildungsplätze wurden offenbar versprochen. Hier kassierten die mutmaßlichen Betrüger 3 bis 10.000 Euro. Das Problem: Die Stellen existierten gar nicht.

Mehr als 35 Menschen, die gerne bei VW gearbeitet hätten, sollen so betrogen worden sein, berichtet die „Hannoversche Allgemeine“ (HAZ). Die Schadenssumme schätzt die Staatsanwaltschaft gegenüber dem Blatt auf etwa eine halbe Millionen Euro.

VW: Schlimme Betrugsmasche verspricht Anstellung bei Volkswagen

Die mutmaßlichen Betrüger gingen raffiniert vor. Sie sollen Personen in der VW-Personalabteilung erfunden haben, sich als VW-Beschäftige ausgeben haben – auch Verträge sollen gefälscht worden sein.

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Das VW-Werk in Wolfsburg:

  • Fläche: 6.500.000 Quadratmeter
  • Produktion: rund 1,2 Millionen Fahrzeuge (2020)
  • Modelle: Volkswagen Golf, Golf Variant, e-Golf, Golf GTE, Golf GTI, Golf R, Tiguan, Touran, SEAT Tarraco
  • Komponenten: Fahrwerk
  • Beschäftigte: rund 60.500 (Dezember 2020)

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Ihre Opfer fanden sie dann über Mund-zu-Mund-Propaganda. Klar, Anstellungen bei VW sind begehrt. So eine vermeintliche Möglichkeit spricht sich schnell rum. Dass sich dahinter nur Schall und Rauch verbirgt, kann ja keiner Ahnen.

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Ermittelt wird derzeit nur in Wolfsburg, schreibt die HAZ. Es gebe keine Hinweise darauf, dass die Betrugsmasche in anderen Städten stattgefunden hat, wird eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft zitiert. Die Ermittlungen laufen derzeit noch. VW selbst war die Masche offenbar nicht bekannt. (bp)