VW 

VW: Ausgerechnet HIER wird die Currywurst jetzt zum Renner! „G’schmäckle“

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

Beschreibung anzeigen

Ohne Frage, sie ist Kult!

Die Currywurst aus der Kantine von VW hat in letzter Zeit aber nicht immer für positive Schlagzeilen gesorgt. Viele Mitarbeiter fürchteten sogar, sich für immer von ihrem heißgeliebten Kantinen-Snack verabschieden zu müssen. Wie auch immer es aber um die Currywurst von VW bestellt ist: Einige hundert Kilometer vom Stammwerk entfernt ist sie gekommen, um zu bleiben. Da ist man sich sicher.

VW-Currywurst wird in Bayern zum Publikumsmagneten

Im bayrischen Fürstenfeldbruck ist die Wurst immerhin zum regelrechten Kassenschlager geworden. Seit zehn Jahren kann man sich in der Bude des dortigen Eishockey-Vereins echte Wolfsburger Kantinen-Kultur abgreifen. Darüber berichtet der Münchener „Merkur“.

Und er ist dafür verantwortlich: Buden-Chef Ralf Möller lässt sich die VW-Wurst dank Beziehungen liefern und hält sie für einen echten Publikumsmagneten. „90 Prozent der Zuschauer kommen nicht wegen des Spiels, sondern wegen der Wurst“, behauptet er gegenüber der Zeitung.

+++ VW: Mann kauft Bulli und baut ihn um – was der T1 kann, ist einmalig! +++

VW-Currywurst lockt Gäste aus nah und fern

Sogar Gästefans würde der Wolfsburger Leckerbissen in die bayrische Kreisstadt locken. Currywurst-Begeisterte aus unserer Region müssen solche Strapazen selbstverständlich nicht auf sich nehmen. Falls dich der spontane Heißhunger auf den würzigen Snack packt, kannst du dir ihn sogar mitten in der Wolfsburger Innenstadt besorgen. (Hier mehr dazu)

----------------------

Mehr VW-Themen:

Schwere Vorwürfe gegen Autobauer! Bericht enthüllt unfassbare Details

Bald mehr Geld für Mitarbeiter? Gewerkschaft will DAS bei der Tarifrunde auspacken

Gerüchte um ID.1 verdichten sich! DAS kommt jetzt ans Licht

----------------------

Buden-Chef Möller findet allerdings, dass die Curry-Wurst erst mit dem richtigen Eishockey-G’schmäckle am besten schmeckt, erzählt er dem „Münchner Merkur“. Na dann, guten Appetit! (bp)