Wolfsburg 

Wolfsburger Gespräche mit Graf Günzel von der Schulenburg

Graf Günzel von der Schulenburg
Graf Günzel von der Schulenburg
Foto: Veranstalter

Wolfsburg. Mehr Wolfsburger als Graf Günzel von der Schulenburg kann man eigentlich nicht sein. 1934 im Schloss Wolfsburg geboren, ist Graf Günzel von der Schulenburg vielleicht sogar der "Ur-Wolfsburger" schlechthin, ein Abkömmling des prägenden Adelsgeschlechts auf dem Gebiet des heutigen Wolfsburg.

Der promovierte Land- und Volkswirt trat 1962 in die Schulenburg’sche Güterverwaltung und die angeschlossenen Unternehmen ein, engagierte sich viele Jahre als Ratsherr der Stadt Wolfsburg und ist nach Übergabe des land- und forstwirtschaftlichen Besitzes an seinen Sohn bis heute aktiv unternehmerisch tätig.

Mit Ralf Beil, dem Direktor des Kunstmuseums, spricht er in der Reihe "Wolfsburger Gespräche" über Schlossgeister, Wölfe in der Natur und auf der Leinwand, Trüffeln unter 600-jährigen Eichen in der Region, einen Brief Friedrich des Großen und den letzten Schlossneubau in Deutschland.

Graf Günzel von der Schulenburg ist bereits Teil der Ausstellung "Wolfsburg Unlimited". Im Rahmen der Installation „Wolfsburger Stimmen“ spricht er neben Rolf Schnellecke, Ex-Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Brunhilde Keiser, Unternehmerin, Wolfgang Müller, Künstler und Autor, Julia Mondry, Unternehmerin, Carl Horst Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, und Tatjana Taft, Drag Queen aus Wolfsburg.