Wolfsburg 

Das waren die Top-Themen - unser Wochenrück-Klick

Region 38. Schon wieder liegt eine Woche voller Neuigkeiten liegt hinter uns - und wir zeigen Euch in unserem Wochen-Rückklick, welche Themen Euch am meisten bewegt haben. Hier sind die meistgeklickten Beiträge:

Platz 1: Zwangspause im VW-Stammwerk

Am allermeisten interessiert hat Euch unsere Info, dass in der kommenden Woche wegen des Zulieferer-Streits bei VW auch im Wolfsburger Stammwerk die Bänder stillstehen – erstmal für eine Woche. Rund 10.000 Mitarbeiter in der Golf-Produktion sind davon betroffen. Am morgigen Montag, 22. August 2016, wollen VW und die Zulieferer wieder miteinander reden.

Platz 2: Gefängnis für VW-Zulieferer?

Im Zuge des Wirtschaftskrimis um die fehlenden Teile hat Volkswagen eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Braunschweig erwirkt. Außerdem hat der VW-Konzern ein Ordnungsgeld beziehungsweise Ordnungshaft beantragt, sollten die Zulieferer auch künftig untätig bleiben. Das Gericht will kommende Woche über die Anträge entscheiden. Die Vorstellung, dass der Zulieferer-Chef womöglich hinter Gitter muss, fandet ihr offenbar sehr spannend. Ihr wollt doch nicht etwa Euren Chef...? Nein. Sicher nicht.

Platz 3: Der Fall Kimberly

Sichtlich bewegt hat Euch das Schicksal der inzwischen 17-jährigen Kimberly aus Salzgitter. Das Mädchen war von zu Hause abgehauen und hatte dann Unterschlupf bei der Mutter einer Freundin gefunden. Was folgte, war ein Behördenmarathon, bei dem die deutsche Gesetzgebung einige Hürden aufgestellt hat. Welche? Die ganze Geschichte und deren Ausgang gibt's hier.

Platz 4: Der Mittelfinger des Sigmar S.

Dass auch ein Vizekanzler den "Effe" kann, hat Sigmar Gabriel (SPD) bei einem Besuch in Salzgitter bewiesen. Mit einer unmissverständlichen Geste hatte er dort auf Beleidigungen durch Neonazis reagiert. Sie hatten den SPD-Chef unter anderem als "Volksverräter" beschimpft. Das Video war bundesweit viral, bei news38.de landet das Thema immerhin auf dem vierten Platz.

Platz 5: Die inzwischen bekannte Tote

Normalerweise berichten wir nicht über Menschen, die sich selbst das Leben nehmen. Es gibt aber Ausnahmen; etwa, wenn sie prominent waren. Im Fall der unbekannten Toten aus der Braunschweiger Mühlenpfordtstraße war es so, dass die Polizei uns Medien um Hilfe bat. Denn die Beamten konnten allein nicht herausfinden, um wen es sich bei der Frau handelt. Durch das Teilen bei Facebook habt ihr mitgeholfen, den Fall zu klären.