Wolfsburg 

Flüchtlings-Bürgen: "Betroffene nicht belasten"

Symbolbild
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Foto: dpa

Wolfsburg. Seit wenigen Wochen steht im Raum, dass Helfer, die für Flüchtlinge gebürgt haben, nun für die Kosten aufkommen sollen. Am Mittwoch, 6. Dezember, hat Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs gemeinsam mit Innenminister Boris Pistorius an einer Sitzung des Niedersächsischen Städtetages teilgenommen. Wolfsburg ist nicht die einzige Stadt, in der dieses Problem aufgetreten ist.

"Im guten Glauben gehandelt"

Der Niedersächsische Städtetag ist der kommunale Spitzenverband. "Nach der gestrigen Präsidiumssitzung des Niedersächsischen Städtetages und den Ausführungen von Innenminister Boris Pistorius bin ich mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird und die Betroffenen nicht belastet werden. Zumal diese Menschen mit der Verpflichtungserklärung im guten Glauben gehandelt haben, dass ihre Verpflichtung mit der Anerkennung endet", so Mohrs.

Eine konkrete Lösung konnte noch nicht benannt werden.