Wolfsburg 

Stadt Wolfsburg bringt Kunst zum Sprechen

Alte Gegenstände werden von jungen Teilnehmer neu gestaltet(Symbolbild).
Alte Gegenstände werden von jungen Teilnehmer neu gestaltet(Symbolbild).
Foto: Stadt Wolfsburg

Wolfsburg. Im Werk-Stadt-Schloss bringen Teilnehmer durch ihre eigene Kreativität Kunst zum Sprechen, berichtet die Stadt Wolfsburg.

"Berühren erlaubt!"

Das Motto des diesjährigen Kunstprojekts lautet: 'Berühren erlaubt'. Bei dem Projekt handelt es sich um interaktive Kunst im Rahmen eines Kunstvermittlungsprojekts. Schüler und Auszubildende arbeiten dabei gemeinsam. Was zählt ist eine blühende Fantasie, die in Verbindung mit Kreativität neue und vor allem einzigartige Werke schaffen soll. Mitwirkende aus verschiedenen Bereichen sind bereit, im Zeitraum vom 26. Februar bis 9.März etwas ganz Neues zu erschaffen. Zum ersten Mal mit dabei ist die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg.

"Freak-out!"

Die Aktion hat Tradition: Schon zum 26. Mal können junge Erwachsenen ihre künstlerische Freiheit ganz für sich zu gestalten und haben zugleich die Chance, Dinge in ihrer Lebenswelt zu hinterfragen, um diese durch Alternativen neu zu entdecken. Unter dem Titel 'Freak out!' entstehen digital angereicherte Objekte, sogenannte 'Freaks'. Jeder, der die Ausstellung besucht, kann und soll die künstlerischen Werke berühren.

Was kann man erwarten?

Auf die Teilnehmer werden zwei Wochen harte Arbeit zukommen. Anschließend werden die Kunststücke vom 25. April bis zum 4. Mai in der Bürgerhalle im Rathaus A zu sehen sein.

Interessenten können die öffentlichen Hompage zum Kunstprojekt Werk-Stadt-Schloss 2018 oder digitale Version von 2017 besuchen, um sich Inspiration für die neue Kunstwerke zu holen.

Wolfsburg 

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VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch (r.) und Vorstandschef Matthias Müller.
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Foto: dpa
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