Wolfsburg 

VW braucht Hilfe: Bis zu 1.000 Ferienjobber in Wolfsburg

Endabnahme eines neuen VW Tiguan im Stammwerk Wolfsburg. In den Werksferien will der Konzern hier bis zu 1.000 Ferienjobber einsetzen (Archivbild).
Endabnahme eines neuen VW Tiguan im Stammwerk Wolfsburg. In den Werksferien will der Konzern hier bis zu 1.000 Ferienjobber einsetzen (Archivbild).
Foto: dpa

Wolfsburg. Volkswagen will im Zeitraum seiner Werksferien in Wolfsburg vom 9. bis zum 27. Juli bis zu 1.000 Aushilfskräfte beschäftigen. Das kündigte der Autobauer gegenüber der "Wolfsburger Nachrichten" an

Hintergrund: Auch während des Hochsommers soll die Produktion des Erfolgsmodells Tiguan im Zweischichtbetrieb weiterlaufen.

Und statt üblicher acht soll sogar zehn Stunden gearbeitet werden. Denn vor Inkrafttreten des neuen Testzyklus WLTP am 1. September will VW noch möglichst viele Wagen nach dem alten Standard auf den Markt bringen.