Wolfsburg 

Ruhe jetzt! Diese Feiertage werden ihren Namen nicht gerecht

Im November darf auch in Wolfsburg teilweise nicht gefeiert werden (Symbolbild).
Im November darf auch in Wolfsburg teilweise nicht gefeiert werden (Symbolbild).
Foto: dpa

Der November ist der Monat der Besinnung und des Gedenkens. Öffentliche Feste und laute Musik hat der Gesetzgeber deshalb für die "Stillen Feiertage" eingeschränkt. Daran erinnert die Stadt Wolfsburg heute schon mal. Betroffen sind folgende Tage:

  • Sonntag, 18. November: Volkstrauertag
  • Mittwoch, 21. November: Buß- und Bettag
  • Sonntag, 25. November: Totensonntag

Ab 5 Uhr herrscht Ruhe

Am Volkstrauertag und am Totensonntag sind schon ab 5 Uhr morgens Veranstaltungen in Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen verboten – sofern sie über eine normale Bewirtung mit Speisen und Getränken hinausgehen. Außerdem müssen in Gastrobetriebe auf Musik verzichten.

Feiertagsgesetz: Spielhallen bleiben zu

Spielhallen müssen geschlossen bleiben. Darüber hinaus sind keine Veranstaltungen gestattet, die mit Umzügen, mit Unterhaltungsmusik oder anderen Festlichkeiten verbunden sind. Am Buß- und Bettag gelten dieselben Einschränkungen, dann aber nur in der Zeit von 7 Uhr bis 11 Uhr.

Geldbußen drohen

Wer dazu noch Fragen hat, kann sich ans Ordnungsamt wenden (Telefon: 05361/281614). Wer sich nicht an die Verbote hält, muss mit Ordnungswidrigkeitsverfahren und Geldbußen rechnen..