Wolfsburg 

Nach tragischem Unglück: Stadt Wolfsburg will Spielplätze prüfen

Die Stadt Wolfsburg will ihre Spielplätze noch mal auf deren Sicherheit überprüfen (Symbolbild).
Die Stadt Wolfsburg will ihre Spielplätze noch mal auf deren Sicherheit überprüfen (Symbolbild).
Foto: dpa

Wolfsburg. Nach dem Unglück in Nordsteimke reagiert die Stadt Wolfsburg. Man werde die Sicherheit aller Spielplätze prüfen, in deren Nähe es Regenrückhaltebecken gibt. sagte ein Sprecher der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" (WAZ).

Unglück in Wolfsburg

Ein eineinhalbjähriger Junge war bei einem Kita-Ausflug am Mittwoch in ein solches Becken gefallen. Seine Kita-Erzieherinnen retteten ihn vor dem Ertrinken und leisteten Erste Hilfe bis der Notarzt da war.

Kind auf Intensivstation

Der Kleine kam auf die Intensivstation des Klinikums Wolfsburg. Zu seinem Zustand gibt es keine Neuigkeiten. Seine Vitalfunktionen seien stabil, hatte es zuletzt geheißen.

Im konkreten Fall sieht die Stadt Wolfsburg laut WAZ keine Fehler bei sich. Ein Zaun um das Becken sei "rechtlich nicht erforderlich". (ck)