Wolfsburg 

Wolfsburg: Stoffladen-Besitzerin will Stoffe für Masken verkaufen – dann folgt der heftige Schock

Eine Stoffladen-Besitzerin aus Wolfsburg wollte in Corona-Zeiten Stoffe an ein Unternehmen verkaufen. Jetzt hat sie ein Bußgeldverfahren am Hals. (Symbolbild)
Eine Stoffladen-Besitzerin aus Wolfsburg wollte in Corona-Zeiten Stoffe an ein Unternehmen verkaufen. Jetzt hat sie ein Bußgeldverfahren am Hals. (Symbolbild)
Foto: imago images/MiS

Eigentlich wollte Carmen Martini aus Wolfsburg nur helfen – jetzt wird sie dafür ordentlich zur Kasse gebeten.

Wie die „Wolfsburger Nachrichten" berichten, hatte die Stoffladen-Inhaberin aus Wolfsburg Mitte April eine Anfrage eines Unternehmens erhalten. Es ging um Stoffe, die sie zur Verfügung stellen wollte, damit das Unternehmen Masken nähen kann.

Wolfsburg: Frau wollte nur helfen – jetzt soll sie Bußgeld zahlen

Doch als sie die Stoffe aus ihrem Laden im Kaufhof in Wolfsburg holen wollte, folgte der Schock. Die Polizei klopfte an ihren Laden und wies sie darauf hin, dass sie dort nichts zu suchen hätte.

--------------------

Mehr Themen aus der Region

VW wird in XXL-Doku abgefeiert: TV-Star Richard Hammond überrascht – „Alle stehen unter Mordsdruck"

Wolfenbüttel: Restaurants dürfen wieder öffnen – doch Bürgermeister will jetzt DAS abschaffen

A2: Lkw rast auf Stauende – für den Fahrer kommt jede Hilfe zu spät

--------------------

Wolfsburger Ordnungsamt eröffnet Bußgeldverfahren

Wenige Tage später flatterte laut „Wolfsburger Nachrichten" Post vom Ordnungsamt in ihr Haus. Sie hat nun ein Bußgeldverfahren am Hals. Zu unrecht, wie sie findet. Denn sie habe ihren Laden nicht regulär geöffnet, sondern wollte nur die Stoffe abholen.

Die ganze Geschichte liest du auf www.wolfsburger-nachrichten.de. (abr)