Wolfsburg 

Wolfsburg: Der neue Blitzer ist da – deshalb ist er besonders tückisch!

Die Straßen in Wolfsburg sind um eine Radarfalle reicher – und die ist besonders tückisch.
Die Straßen in Wolfsburg sind um eine Radarfalle reicher – und die ist besonders tückisch.
Foto: imago stock&people gmbh / Stadt Wolfsburg; Montage News38

Wolfsburg. Autofahrer in Wolfsburg sollten ab sofort noch vorschriftsmäßiger fahren – denn die Stadt hat sich einen neuen Blitzer gegönnt!

Das technisch anspruchsvolle Gerät wurde auf den Namen „Hildegard“ getauft und unterstützt künftig den bereits bekannten Blitzer „Herbert“ auf den Straßen in Wolfsburg bei der Arbeit – und ist dabei besonders tückisch.

Wolfsburg: Neuer Blitzer in der Stadt

Seit einiger Zeit macht der mobile Blitzer „Herbert“ den Rasern in Wolfsburg das Leben schwer.

Die Anhänger-Radarfalle heißt eigentlich Enforcement-Trailer und hat sich offenbar so rentiert, dass die Stadt Wolfsburg ein weiteres Modell angeschafft hat.

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Das ist die Stadt Wolfsburg:

  • Wolfsburg ist eine vergleichsweise junge Stadt: 1938 wurde sie als Sitz von VW gegründet
  • Ursprünglich diente sie als Wohnort für die Volkswagen-Mitarbeiter
  • Bis Mai 1945 trug die Stadt den Namen „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“
  • Mit rund 125.000 Einwohnern ist Wolfsburg heute die fünftgrößte Stadt in Niedersachsen
  • Im Jahr 2010 war das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf das höchste aller deutschen Städte

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So bekommt „Herbert“ mit seiner „Hildegard“ endlich Gesellschaft.

Der Blitzer kann mittels austauschbarer Akkus rund um die Uhr betrieben werden und ist damit zu allen Tages- und Nachtzeiten im Stadtgebiet einsetzbar.

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Wolfsburg: Das macht „Hildegard“ so tückisch

Besonders gefährlich: Ebenso wie „Herbert“ ist auch „Hildegard“ eine mobile Radarstation, kann also von einem auf den anderen Moment an einem anderen Ort stehen und so für böse, aber berechtigte Überraschungen für Raser sorgen.

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Ganze 150.000 Euro Anschaffungskosten ist der Stadt Wolfsburg das zweite Messgerät wert – davon 65.000 Euro für das Messgerät und 85.000 Euro für den Anhänger. (kv)