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Badeland Wolfsburg: Nach Spanner-Attacken – jetzt spricht ein Opfer!

So entsteht ein Phantombild

Ingo von Westphal ist Phantombildzeichner. Uns hat er erklärt, wie ein Phantombild entsteht.

Wolfsburg. 

Es sollte ein toller Tag im Badeland Wolfsburg werden – doch schon in der Umkleide nahm es eine schlimme Wendung.

Seit vergangenen Sommer wurden vier Mädchen beim Umziehen mit der Kamera gefilmt. Jetzt spricht eine Betroffene über den schrecklichen Vorfall im Badeland Wolfsburg.

Das geschah im Badeland Wolfsburg

Wenige Woche sind vergangen, als ein 15-jähriges Mädchen Opfer eines Spanners im Badeland Wolfsburg wurde. Wochen, in denen sie der Vorfall sicherlich jeden Tag begleitet.

Im März war ein Familienausflug in das Freizeitbad geplant. Als sich die Teenagerin im Erdgeschoss umzog, bemerkte sie das Handy, welches aus der Nachbarkabine in ihre Kabine gehalten wurde. (Hier geht’s zum Artikel)

Doch leider ist sie nicht das erste Opfer, das einen solchen Albtraum im Badeland erleben musste. Wie die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ (WAZ) berichtet, kam es seit vergangenen August zu drei ähnlichen Ekel-Attacken.

Badeland Wolfsburg: So geht es den Opfern

Wie es den Mädchen danach geht, wird oft nicht kommuniziert. Deshalb ist es umso mutiger, dass sich jetzt eine Betroffene mit der WAZ traf. Anfang des Jahres fiel sie einem Spanner zum Opfer und fühle sich immer noch in Umkleiden unsicher. „Selbst beim Shoppen fühle ich mich stets beobachtet“, erzählt das Mädchen.

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Vor allem Bauchweh bereitet ihr der Gedanke an den bevorstehenden Sommer und die Besuche in Freibädern oder anderen öffentlichen Einrichtungen.

Ihrer Meinung nach hilft nur eins: Aufklärung! „Zum Beispiel von Medien, Lehrern, Eltern oder Trainern.“ Nur so können Betroffene in den Schock-Momenten richtig reagieren und die Täter des Badeland Wolfsburgs gefasst werden. (mbe)