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Wolfsburg: Frau fährt komisch Auto – schnell wird klar, warum

Eine Autofahrerin aus Salzgitter muss künftig den Bus nehmen. Was sie in Wolfsburg gemacht hat, war lebensgefährlich.

Eine Autofahrerin aus Salzgitter muss künftig den Bus nehmen. Was sie in Wolfsburg gemacht hat, war lebensgefährlich.
© IMAGO/Westend61

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Im "Dry January" verzichten viele Menschen auf Alkohol. Aber auch nach dem Aktionsmonat lohnt es sich, den Konsum herunterzuschrauben.

Eine Autofahrerin aus Salzgitter hat in Wolfsburg die Polizei auf den Plan gerufen. Allerdings unfreiwillig.

Aber weil einem Mann die Fahrweise der 51-Jährigen auf der A39 mehr als seltsam vorkam, schaltete er lieber die Beamten ein. Wozu? Zu Recht!

Wolfsburg: Stop-and-go mal anders

Laut der Polizei war die Skoda-Fahrerin am Montagnachmittag (21. August) zwischen Flechtorf und Fallersleben unterwegs – und zwar offensichtlich sehr unsicher. Außerdem fuhr sie mal schnell und mal langsam. Die Polizei spricht sogar von „massiven Geschwindigkeits-Schwankungen“. Einem Zeugen fiel das auf und er wählte die 110.

Die 51-Jährige war inzwischen in Warmenau schon auf die vielbefahrene B188 abgebogen. Polizisten entdeckten sie bei Weyhausen – allerdings in der anderen Richtung. Die Skoda-Fahrerin war also wieder in Richtung A39 unterwegs. Trotz Blaulicht und Sirene hielt die Autofahrerin zunächst nicht an. Erst an einer roten Ampel war Schluss.


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Bei der Kontrolle kam den Beamten schon eine Alkoholfahne entgegen. Die Salzgitteranerin pustete dann auch ordentliche 2,5 Promille ins Röhrchen. Neben einer Blutprobe im Klinikum Wolfsburg musste die 51-Jährige auch ihren Führerschein abgeben. Und ihren Autoschlüssel. Die Polizei leitete ein entsprechendes Verfahren gegen sie ein.