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VW: Frachter gesunken! Trauriges Schicksal für Luxus-Schlitten auf hoher See

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

Der deutsche Automobilriese Volkswagen setzt immer mehr auf E-Mobilität und treibt seine Pläne für Elektroautos weiter voran. Aktuell baut VW zirka 400.000 E-Autos pro Jahr. Der Autobauer will die Anzahl produzierter vollelektrischer Autos bis 2025 auf 2,7 Millionen pro Jahr erhöhen.

Wolfsburg. 

Schlechte Nachrichten für VW!

Am Dienstag ist ein bereits ausgebrannter Frachter mit etwa 4.000 Neuwagen von VW auf dem Atlantik gesunken.

VW: Auto-Frachter sinkt nach Brand

Die „Felicity Ace“ sank in rauer See, während das Schiff abgeschleppt wurde. Das bestätigten die portugiesische Marine und VW auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Das Feuer auf dem Mega-Frachter war am 16. Februar bei den Azoren ausgebrochen. Die 22-Mann-Besatzung hatte gerettet werden können. Die meisten der offenbar sehr teuren Autos an Bord, die für den US-Markt bestimmt waren, wurden schon durch das Feuer zerstört oder schwer beschädigt.

Am Donnerstag vergangener Woche war das Feuer nach Angaben eines niederländischen Bergungsunternehmens von allein verloschen. Angaben dazu, wie viele Neuwagen welcher Marken von dem Feuer betroffen sind, machte der Autobauer nicht. In Medienberichten war von Bentleys, Porsche-Modellen und Lamborghinis sowie vielen Audis die Rede.

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Die zehn VW-Marken:

  • Volkswagen
  • Volkswagen Nutzfahrzeuge
  • Skoda
  • Seat
  • Cupra
  • Audi
  • Lamborghini
  • Bentley
  • Ducati
  • Porsche

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Aus Wolfsburg hieß es, man könne nun nichts mehr für die Ladung tun. Der Schaden sei über eine Versicherung abgedeckt.

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VW: E-Akkus defekt?

Das 200 Meter lange Schiff war von Emden nach Davisville im US-Bundesstaat Rhode Island unterwegs, als das Feuer aus noch unbekannter Ursache ausbrach.

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Es gab Spekulationen über mögliche Defekte an E-Auto-Akkus, die sich bisher aber nicht bestätigen ließen. Anschließend trieb der Frachter eine Woche lang im Atlantik und wurde dann von einem Schlepper an den Haken genommen. HIER siehst du die letzte Position der „Felicity Ace“! (dpa/red)