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VW: Manager startet emotionalen Aufruf! „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen!“

VW: Manager startet emotionalen Aufruf! „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen!“

VW: Manager startet emotionalen Aufruf! „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen!“

VW: Manager startet emotionalen Aufruf! „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen!“

EU erwartet jetzt fünf Millionen ukrainische Flüchtlinge

Nach den Worten des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell muss sich Europa auf fünf Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine einstellen.

Wolfsburg. 

Was für ein seltener, eindringlicher Appell von VW! Besser gesagt von Personalchef Gunnar Kilian…

Der 47-Jährige hat sich auf dem Karriereportal LinkedIn an die Belegschaft von VW gewendet – und wie!

VW:-Manager ruft zu Flüchtlings-Hilfe auf

Na klar, es geht ihm um den Ukraine-Krieg. Und darum, wie jeder Einzelne von uns den Menschen in der Ukraine helfen kann. „Wir dürfen nicht tatenlos zusehen! Wir müssen, wollen und werden den Menschen in der Ukraine – und den vor diesem schrecklichen Krieg Flüchtenden – weiter helfen“, so Kilian. „Und wir alle können etwas tun!“

VW habe direkt zu Kriegsbeginn eine Million Euro an die UNO Flüchtlingshilfe gespendet (HIER kannst auch du spenden!); die Konzerntöchter Skoda, Audi und Porsche folgten. Rund 3,5 Millionen Euro seien so schon zusammengekommen. Das sei aber nur der Anfang. Und: „Das ist wichtig und ich danke allen Beteiligten“, so der Personalchef.

Autobauer VW hat Mitarbeiter zum Spenden aufgerufen

Vor allem bedanke er sich für den Einsatz aller Kollegen in Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei, die zahlreiche Hilfsprojekte ins Leben gerufen hätten. „Das zeigt: Wir leben unseren Konzerngrundsatz #WeNotMe!“

+++ VW: Wegen Ukraine-Angriff – Volkswagen macht Schluss mit Russland +++

In der vergangenen Woche hatte VW außerdem die Mitarbeiter aufgerufen, zu spenden. Mit Erfolg! Laut Kilian hat die Belegschaftsspende bis heute schon mehr als eine halbe Million Euro eingebracht. „Diese Spendenaktion läuft weiter. Und das ist wichtig!“

Azubis von VW machen Platz

Wegen der sich verschärfenden Kriegssituation, müssten aktuell leider immer mehr Menschen ihre Heimat zurücklassen. „Ihnen wollen wir weiter beistehen – dafür sind die Spenden essentiell. Ebenso das hohe Engagement, mit dem wir weitere Hilfsprojekte koordinieren“, schreibt Kilian bei LinkedIn.

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Zum Beispiel habe die Internationale Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz sofort reagiert. Normalerweise wohnen da VW-Azubis und lernen, wie sie ihren Beitrag zum Erhalt der Gedenkstätte Auschwitz leisten. Jetzt aber seien hier schon mehr als 40 Ukraine-Flüchtlinge untergekommen. Das zeige, wie anfangs gesagt: „Jeder von uns kann etwas tun.“ (ck)