Veröffentlicht inVW

VW: IG-Metall räumt bei Betriebsratswahl in Salzgitter ab – SO deutlich war das Ergebnis

VW: IG-Metall räumt bei Betriebsratswahl in Salzgitter ab – SO deutlich war das Ergebnis

VW: Die Erfolgsgeschichte des Autobauers

Salzgitter. 

Das Werk von VW in Salzgitter hat seine Arbeitnehmervertretung für die nächsten vier Jahre gewählt. Und – so viel vorweg – die IG-Metall konnte die Wahl deutlich für sich entscheiden.

Über 90 Prozent der Stimmen entfielen auf die Metaller, heißt es in einer Pressemitteilung der Gewerkschaft. Damit entfallen 32 von 35 möglichen Mandaten im VW-Werk in Salzgitter auf die IG-Metall.

VW: IG-Metall räumt bei Betriebsratswahl in Salzgitter ab

Die Wahlbeteiligung lag dabei bei 66,4 Prozent: „Wir sind stolz, dass die Arbeit der IG Metall-Betriebsräte bei Volkswagen offensichtlich Beachtung findet und geschätzt wird“, sagte die zweite Bevollmächtigte der IG-Metall Salzgitter-Peine, Brigitte Runge.

——————————-

VW-Werke in Deutschland:

  • Braunschweig
  • Chemnitz
  • Dresden
  • Emden
  • Hannover
  • Kassel
  • Osnabrück
  • Salzgitter
  • Wolfsburg
  • Zwickau

——————————-

+++ VW geht neuen Schritt – und das geht vielen Wolfsburgern ans Portemonnaie +++

Listenführer Dirk Windmüller zeigte sich ebenfalls erfreut. „Auch für die Zukunft ist die Standort- und Beschäftigungssicherung unser Antrieb für den Wandel“, so Windmüller.

IG-Metall sieht Werk in Salzgitter als „wesentlichen Teil der Zukunft“ von VW

Seiner Ansicht nach ist die Transformation in Salzgitter schon „in vollem Gange“. Er sieht den Standort als „wesentlichen Teil der Zukunft von Volkswagen“.

——————–

Mehr VW-Themen:

Corona-Lockerungen im Werk – DIESE neuen Regeln müssen die Mitarbeiter wissen

Herbert Diess ganz nah am Krieg – „Ich bin tief beeindruckt“

Bänder stehen weiterhin still – aber HIER geht’s endlich weiter

——————–

„Dafür werden die neuesten Verbrennertechnologien eingerüstet und es entstehen hochwertige Arbeitsplätze in der Batteriezellfabrik und weitere Produkte für die Elektromobilität“, so Windmüller. (bp)