Veröffentlicht inVW

VW: Kehrtwende! An DIESEM Werk wird die Produktion wieder hochgefahren

VW mit E-Auto-Offensive - das ist der Plan des Autobauers

Der deutsche Automobilriese Volkswagen setzt immer mehr auf E-Mobilität und treibt seine Pläne für Elektroautos weiter voran. Aktuell baut VW zirka 400.000 E-Autos pro Jahr. Der Autobauer will die Anzahl produzierter vollelektrischer Autos bis 2025 auf 2,7 Millionen pro Jahr erhöhen.

Wolfsburg. 

Jetzt geht es doch schneller als gedacht bei VW.

Offenbar hat sich die Versorgungslage bei Teilen wieder etwas stabilisiert. Deswegen will der Konzern die Bänder an einem Werk wieder mehr rollen lassen – und das wesentlich früher als geplant.

VW fährt Produktion am Stammwerk wieder hoch

VW fährt vor diesem Hintergrund seine Fertigung im Stammwerk Wolfsburg in den nächsten zwei Wochen wieder hoch. Schon von diesem Mittwoch an starte eine zweite Schicht der Golf-Fertigung, teilte der Autobauer am Montag mit.

——————————-

Das VW-Werk in Wolfsburg:

  • Fläche: 6.500.000 Quadratmeter
  • Produktion: rund 1,2 Millionen Fahrzeuge (2020)
  • Modelle: Volkswagen Golf, Golf Variant, e-Golf, Golf GTE, Golf GTI, Golf R, Tiguan, Touran, SEAT Tarraco
  • Komponenten: Fahrwerk
  • Beschäftigte: rund 60.500 (Dezember 2020)

——————————-

In der nächsten Woche werde der Golf dann im Drei-Schicht-Betrieb produziert, um Kundenfahrzeuge so schnell wie möglich ausliefern zu können. In den Folgewochen werde die Produktion je nach Versorgungslage gesteuert. Wegen des Ukraine-Krieges hatten sich die Zulieferprobleme auch bei Volkswagen ausgeweitet.

Unter anderem waren ausbleibende Lieferungen für Kabel zum Problem geworden.

———————-

Mehr VW-Themen:

VW-Tochter geht radikalen Schritt – diese Ziele steckt sich Audi

Dreist! Chinesen kopieren den Käfer – so reagiert Volkswagen

VW ruft Tausende Autos zurück! In DIESEN Modellen kann es gefährlich werden

———————-

Andere Werke des Konzerns leiden dagegen noch massiv unter den derzeitigen Krisen am Weltmarkt. Womit die Kollegen in Spanien gerade zu kämpfen haben, kannst du hier nachlesen>>>. (dpa)