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VW Bericht: „Zu brav“? Chef-Riege will DIESES Modell angeblich komplett umwerfen

Einem Medienbericht zufolge ist die Chefriege von VW mit einem Modell-Entwurf so gar nicht zufrieden. Was das bedeutet, liest du hier.

© IMAGO / Kirchner-Media

VW-Boss Oliver Blume – so steil verlief seine Karriere

Seit dem 1. September 2022 ist Herbert Diess nicht mehr CEO des VW-Konzerns. Nun sitzt Oliver Blume auf dem Chefsessel bei VW. Wir stellen dir seine Karriere vor.

Dieses Auto soll DAS neue Aushängeschild von VW werden – die Rede ist von der E-Limousine Trinity. Erste Entwürfe kursieren schon seit Monaten.

Doch einem Medienbericht zufolge könnten sich die noch einmal komplett ändern. Wie die „Automobilwoche“ erfahren haben will, würden sowohl Konzernboss Oliver Blume als auch Markenchef Thomas Schäfer den Entwurf schlichtweg „zu brav“ finden.

VW: Alles neu beim Trinity-Entwurf?

Trinity soll sich in die Reihe der Elektro-Fahrzeuge von Volkswagen einreihen. Mit einer Besonderheit: Die geplante E-Limousine soll beispielsweise auf bestimmten Strecken wie Autobahnen weitestgehend autonom fahren können. Außerdem soll das Auto mit der flachen Karosserie eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern haben.

Der ursprüngliche Plan sah vor, dass das Modell 2026 eingeführt werden sollte. Doch jetzt sei plötzlich von 2028 die Rede. Der Grund: Die Chefriege von VW habe die bisherigen Entwürfe über Bord geworfen. Die „Automobilwoche“ beruft sich bei diesen Informationen auf eine Quelle aus dem Vorstandsumfeld.

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Die erste Skizze von der neuen VW-E-Limousine Trinity. Foto: Volkswagen AG

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Bisher ist allerdings noch nicht durchgesickert, wie VW sich Trinity stattdessen vorstellt. Eine offizielle Bestätigung des Konzerns habe es auch noch nicht gegeben. (abr mit AFP)