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VW: Diesen Käfer musst du gesehen haben! Du kommst nicht drauf, woraus er gemacht ist

So einen VW Käfer hat es garantiert noch nicht gegeben! Rudi Dietl hat eine besondere Idee in die Tat umgesetzt.

© Rudi Dietl

VW - das sind die Standorte in Deutschland

VW ist einer der größten Autobauer der Welt. Wir stellen die Standorte in Deutschland vor.

Dieser VW Käfer ist wirklich etwas Besonderes – und so manch einer hatte ihn im wahrsten Sinne des Wortes zum Essen gerne.

Denn der VW Käfer, den Rudi Dietl aus Bayern gebaut hat, ist kein gewöhnliches Auto, sondern eine süße Versuchung.

VW: Dieser Käfer ist ein echter Leckerbissen

Wer nach dem Namen Rudi Dietl sucht, findet im Internet allerlei skurrile und besondere Fotos. Von einem XXL Burger, der größten Pizza, dem größten Schnitzel der Welt… und von einem VW Käfer. Aber das Auto ist kein gewöhnliches Fahrzeug, sondern sein neuster Streich!

Pünktlich zur Weihnachtszeit hatte Rudi Dietl sich vorgenommen, einen VW Käfer zu bauen – aus Lebkuchen! Das Grundgerüst besteht aus Styropor. Zwei Tage lang habe es gedauert, das zuzuschneiden, erzählt Rudi Dietl im Gespräch mit News38. Natürlich hat er bei der Firma, die ihm dabei geholfen hat, auch selbst Hand angelegt. Genau so wie in der Backstube.

Denn neben dem Styropor-Gerüst brauchte es natürlich auch eine Menge Lebkuchen für den VW-Lebkuchen-Käfer! „Ich habe alles selber mitgearbeitet, da bin ich natürlich voll dabei“, sagt Rudi Dietl. Allein 110 Eier haben er und der befreundete Bäcker gebraucht, um gut 20 Quadratmeter Lebkuchen zu backen.

VW Käfer bringt satten Gewinn ein

Dann ging es daran, die Lebkuchenplatten auch an den Käfer zu bringen. Dafür wurde das Styroporgerüst mit Folie überzogen. Die sei natürlich lebensmittelecht gewesen, damit der Lebkuchen auch noch gegessen werden konnte. Auf eine dicke Schicht Zuckerguss folgte dann der Lebkuchen. Und darauf kam wieder jede Menge Zuckerguss. Von A bis Z haben Rudi Dietl und alle helfenden Hände gut eine Woche gebraucht, um das Projekt auf die Beine zu stellen.

Aber wie kommt man eigentlich auf so verrückte Ideen? „Wenn man gaga im Kopf ist“, erzählt er lachend im Gespräch mit News38. Und ganz offenbar, wenn man ein großes Herz hat! Denn er setzt seine verrückten Ideen nicht nur in die Tat um, sondern sammelt damit auch noch Spenden für verschiedene wohltätige Zwecke.


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In diesem Jahr haben sie in schönem Ambiente an einem zugefrorenen See am Georgsplatz in Wiesenfelden ein gemeinsames Fest gefeiert. Allein der Verkauf vom Lebkuchen habe gut 4.000 Euro eingebracht. Insgesamt hätten er und sein Team circa 11.000 Euro Gewinn gemacht, der nun an drei verschiedene Institutionen geht, um benachteiligte Kinder zu unterstützen. Für Rudi Dietl ein voller Erfolg und Ansporn genug, weiterhin seine verrückten Ideen in die Tat umzusetzen.