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VW: Gifhorner AfD-Chef prangert Autobauer an: „Produziert am Bedarf vorbei“

Beim AfD-Bürgerforum sorgt VW für einige Sorgenfalten bei den Gästen. Ein AfD-Politiker prangert den Autobauer an. Was er genau sagt:

© IMAGO / Beautiful Sports/ Eibner/ Montage: News38

VW und seine Töchter - das sind die Marken

Zum Volkswagen Konzern gehören viele weitere bekannte Automarken. Wir stellen die bekanntesten VW-Töchter vor.

Das Haus beim AfD-Bürgerforum in Meinersen (Kreis Gifhorn) ist am Dienstag (25. Juli) voll. Auch VW ist an diesem Tag Thema.

Vor allem der Gifhorner AfD-Chef Stefan Marzischewski prangert den Wolfsburger Autobauer an. Was der Politiker jetzt von VW fordert, liest du hier.

VW: Produktionsrückgang bereitet Sorgen

Das Thema Industriearbeitsplätze in der Region scheint die Menschen zu elektrisieren. SO wurde nach Angaben von Stefan Marzischewski in großer Runde über die wirtschaftliche Situation auf Kreis,- Landes,- und Bundesebene diskutiert. Und wenn es um die Wirtschaft in der Region38 geht, kommt natürlich auch VW zur Sprache.

+++ VW äußert sich zum tödlichen Frachter-Brand vor Ameland – „Mit großer Betroffenheit“ +++

Viele der rund 50 Gäste brachten zum Bürgerforum ihre Sorgen zur Sprache. Besonders die Anwesenden, die in der Automobilwirtschaft arbeiten, sehen im Herbst ein großes Problem auf die Region zurollen: der zu erwartende Produktionsrückgang von VW. Der Autobauer hat derzeit besonders auf dem Elektro-Markt zu kämpfen.

VW: Nachfrage nach E-Autos nimmt ab

Während Tesla seinen Vorsprung weiter ausbaut, scheinen die Chinesen mit ihrer Marke „BYD“ VW ebenfalls abzuhängen. Hinzu kommt, dass die Nachfrage nach E-Autos drastisch abnimmt (>> HIER<< erhältst du dazu noch mehr Infos).


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Stefan Marzischewski findet nun drastische Worte für den Wolfsburger Autobauer: „VW produziert längst keine Volkswagen mehr und am Bedarf der Menschen vorbei. Die AfD fordert daher eine sofortige Wende bei der Energiepolitik und ein Stopp des EU-Verbrennerverbotes.“