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VW: Aus für ID.3? Diese Aussage von Markenchef Thomas Schäfer lässt aufhorchen

Steht der ID.3 von VW vor dem Aus? Eine Aussage von Markenchef Thomas Schäfer weißt in eine eindeutige Richtung.

© IMAGO / Pond5 Images

VW und seine Töchter - das sind die Marken

Zum Volkswagen Konzern gehören viele weitere bekannte Automarken. Wir stellen die bekanntesten VW-Töchter vor.

Der ID.3 war eigentlich die große Hoffnung für VW. Er sollte das werden, was der Golf einmal in „alten“ Verbrennertagen für den Wolfsburger Autobauer gewesen war. Ein Kompaktwagen im mittleren Segment, zuverlässig und robust.

So wie es aussieht steht der VW-Kompaktstromer aber nach nur wenigen Jahren schon wieder auf dem Abstellgleis. Entsprechendes ließ zumindest Markenchef Thomas Schäfer in einem Interview durchsickern. Was dran ist und was oder wer an seine Stelle treten soll, liest du hier.

VW: Steht der ID.3 vor dem Aus?

Wie war das noch gleich? Totgesagte leben länger. Auf kaum ein anderes Auto trifft das in diesen Zeiten wohl so sehr zu wie auf den Golf. Lange hieß es, die achte Generation würde die letzte Generation des VW-Klassikers werden. Dann wurde mitunter kräftig zurückgerudert.

Okay, ein neuer Verbrenner-Golf wird so schnell wohl nicht mehr über die Bänder laufen. Allerdings stellte Markenchef Schäfer schnell klar, dass sich die Wolfsburger nicht von der Marke Golf verabschieden wollten.

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Jetzt ist sicher: Die neunte Golf Generation kommt. Nach Informationen von „Auto Motor & Sport“ (via Focus) will VW sie schon 2028 auf den Markt bringen. Für den ID.3 seien das Medienberichten zufolge aber keine guten Nachrichten. Denn, mit dem neuen Golf soll der ID.3 eingestellt werden. Das zumindest geht aus dem Interview hervor, das „Auto Motor & Sport“ mit Schäfer geführt hat.

Das soll für den ID.3 geplant sein

Geplant sei demnach, dass der ID.3 und der Golf zusammengeführt werden. Aus dem Golf würde also ein reiner E-Golf und der ID.3 würde aus der Produktpalette verschwinden. „Denkbar sei auch eine Namenskombination ID.Gofl“, zitiert der Focus das Auto-Magazin.

„Der Golf und das ganze Segment sind in Europa nach wie vor sehr populär“, so Schäfer gegenüber „Auto Motor & Sport“. „Und ich glaube auch, dass das so bleibt.“ Deswegen wolle man den Golf auch in die elektrische Zukunft überführen.


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Das hieße aber auch, dass das ID.3-Design bald der Vergangenheit angehören könnte. Denn ein Golf muss natürlich auch nach Golf aussehen. E-Wagen oder nicht. Doch was ist dran an den Gerüchten? Laut Volkswagen: Nichts. „Entgegen anderslautenden Medienberichten wird Volkswagen den ID.3 nicht einstellen. Volkswagen wird den Golf und andere Ikonen der Marke in eine elektrische Zukunft überführen. Das wird spätestens mit dem Auslauf der Verbrenner in Europa Anfang der 2030er-Jahre so weit sein. Das bedeutet aber nicht, dass ein elektrischer Golf den ID.3 zwingend ersetzt“, äußert sich der Konzern gegenüber „Focus“.