Braunschweig 

Braunschweig und Wolfsburg: Gefährlicher Mann aus Psychiatrie ausgebrochen – dann gibt es plötzlich Entwarnung

Die Polizei hat einen Mann festgenommen, von dem eine potentielle Gefahr ausging. (Symbolbild)
Die Polizei hat einen Mann festgenommen, von dem eine potentielle Gefahr ausging. (Symbolbild)
Foto: picture alliance / imageBROKER | Jochen Tack

Braunschweig/Wolfsburg. Stundenlang hatte die Polizei nach einem Mann gefahndet. Dann endlich die Entwarnung! Der Mann konnte geschnappt werden.

Um 9.12 Uhr am Mittwoch nahmen die Beamten in der Peiner Innenstadt den Mann fest, sagte Thomas Figge von der Polizei Wolfsburg gegenüber news38.de.

Zuvor hatte die Polizei Autofahrer im Bereich Braunschweig und Wolfsburg davor gewarnt, einen Anhalter mitzunehmen.

Braunschweig und Wolfsburg: Polizeifahndung nach einem Mann

Seit dem frühen Mittwochmorgen hatte die Polizei im Bereich Braunschweig / Wolfsburg nach dem 25-Jährigen gesucht – er sei potentiell gefährlich, hieß es.

Die Polizei sagte zu news38.de, dass der Gesuchte aus der Psychiatrie in Königslutter ausgebrochen war. Das Personal hatte das gemerkt und die Polizei gerufen. Seit 3.45 Uhr suchte die Polizei in der ganzen Region nach ihm, vor allem zwischen Braunschweig und Wolfsburg.

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Letztlich dann mit Erfolg in Peine. Der Mann habe sich widerstandslos festnehmen lassen, so die Polizei. Er wurde wieder in den in den Maßregelvollzug nach Königslutter gebracht.

Braunschweig: Gesuchter rennt Polizisten um

Am Vormittag hieß es, dass der 25-Jährige den ersten Zug in Richtung Braunschweig genommen und sich auf der Zugtoilette versteckt hatte. Das Zugpersonal alarmierte die Bundespolizei. In Braunschweig angekommen sprang der Flüchtige aus dem Zug überrannte noch einen Beamten und flüchtete.

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Um 7.18 Uhr wurde der 25-Jährige in der Peiner Innenstadt erkannt. Die Polizei verdichtete ihre Fahndungsmaßnahmen und wurde aus der Luft durch den Polizeihubschrauber und Kräfte der Bundespolizei unterstützt. Mit Erfolg. (ck)