Gifhorn 

Lidl in Gifhorn: Frau nutzt Pay-App – doch dann folgt der Schock!

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Gifhorn. Lidl macht's digital – zumindest, wenn es ums Bezahlen geht. Denn seit wenigen Monaten ist die Lidl-Pay-App auf dem Markt. Auch eine Gifhornerin hat sich die digitale Bezahlmethode auf ihr Handy geladen.

Doch die Lidl-Kundin aus Gifhorn hatte dann ein wirklich unschönes Erlebnis! Und sie ist nicht die einzige, der das schon passiert ist.

Lidl in Gifhorn: Pay-Nutzerin wird Opfer dreister Betrugsmasche

Es klingt so simpel wie es ist: Der Discounter hat einen eigenen Bezahldienst – „Lidl-Pay“ – mit dem Kunden an der Kasse nur noch ihr Smartphone zücken und einen QR-Code vorzeigen müssen, um ihren Einkauf zu bezahlen.

Eine bequeme und schnelle Methode, die das Pin-Eingeben bei der EC-Karte oder das Kramen nach dem Geld im Portemonnaie überflüssig macht.

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Das ist der Discounter Lidl:

  • Der Discounter Lidl wurde 1973 in Neckarsulm gegründet
  • Lidl betreibt rund 10.800 Filialen in 32 Ländern
  • Lidl ist ein Tochterunternehmen der Schwarz-Gruppe
  • Der Umsatz im Geschäftsjahr 2019/20 lag bei 89 Milliarden Euro
  • Lidl beschäftigt weltweit über 190.000 Mitarbeiter
  • Wöchentlich erscheint ein Prospekt mit Angeboten

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+++ Lidl nimmt DIESES umstrittene Produkt ins Sortiment auf: Das musst du nach dem Kauf unbedingt beachten! +++

Doch mit genau dieser simplen Bezahlmethode hat eine Frau aus Gifhorn unschöne Erfahrungen gesammelt – obwohl sie selbst ihre Finger gar nicht im Spiel hatte, wie die „Aller-Zeitung“ berichtet. Denn die Frau entdeckte plötzlich eine Abbuchung von 100 Euro auf ihrem Konto. Für die Summe soll sie bei Lidl eingekauft haben. Doch das war nicht der Fall.

So dreist gehen Betrüger bei Lidl-Pay vor

Aber wie kann das dann sein? Die Gifhornerin ist offenbar Opfer einer dreisten Betrugsmasche geworden. Der Discounter habe bei der App mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, die Betrüger schamlos ausnutzen. So würden sich dort beispielsweise Betrüger mit erfundenen Daten registrieren und dann die Kontodaten ihrer Opfer angeben.

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Ein Einzelfall ist die Geschichte aus Gifhorn wohl nicht. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen habe bereits mehrere Beschwerden erhalten, sagt ein Sprecher gegenüber der „Aller-Zeitung“. Doch was tun? Am besten die Kontobewegungen genau im Blick behalten! Derweil arbeite Lidl selbst bereits an weiteren Sicherheitsmaßnahmen. Mehr dazu liest du hier >>>. (red)