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Harz: Frau legt sich auf die Lauer – was sie fotografiert, wirft Fragen auf! „Ist mir noch nie gelungen“

Eine Frau hat im Harz Unglaubliches fotografiert! Als sie die Bilder auf Facebook postet, stellt sich einem User eine gewisse Frage. Lies mehr hier.

Kamera liegt im Wald auf einer Bank
© IMAGO/Zoonar

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Wenn du die Fotos dieser Hobbyfotografin aus dem Harz siehst, verschlägt es dir die Sprache!

Ihre besonderen Aufnahmen hat sie bei Facebook geteilt und damit für viel Begeisterung gesorgt. Doch die Bilder werfen auch eine Frage auf.

Harz: Fotos sind einzigartig

Auf den Fotos ist ein besonderes Motiv zu sehen. Sie fotografiert die Milchstraße aus dem Harz heraus. Für sie sind solche Momente in der Natur Entspannung pur: „Ich mag einfach die Ruhe und das Entschleunigen, wenn man nachts in der Dunkelheit sitzt“, erzählt sie im Gespräch mit News38. „Man nimmt seine Umgebung ganz anders wahr und ich bin immer wieder erstaunt, was sich da im Himmel so zeigt“. Die Ergebnisse eines solchen Ausfluges postete sie auf Facebook.

  • Harz
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In der Beschreibung des Posts heißt es: „Diesmal fuhr ich zur Warnstedter Mühle und fand da einen schönen Platz für die Kamera“. Ein beliebtes Motiv, wenn man den Kommentaren Glauben schenken will. Ein anderer User ist beeindruckt von den Fotos und kommentiert: „Super Bilder. Ich frage mich immer, wie man das hinbekommt. Ist mir noch nie gelungen“.

Apps und Sterne als Hilfestellung

Um solche Bilder vor die Linse zu bekommen, muss man sich gut orientieren können. Dafür nutzt sie Sternenbilder. „Gut ist es immer, wenn man die Sternbilder Skorpion und Schütze erkennt, denn dort in der Nähe befindet sich dann auch das galaktische Zentrum der Milchstraße“, erklärt sie. Aber diese Sternbilder muss man erst mal ausfindig machen. Auch dafür gibt es Hilfsmittel.

„Um bereits im Vorfeld zu planen, wo die Milchstraße erscheinen wird, nutze ich Apps wie Photopills. Vor Ort habe ich dann eine Astro-App, die mir den Sternenhimmel und die Sternbilder erklärt“. Mithilfe der Apps in Kombination mit den Sternenbildern könne sie auf Milchstraßen-Jagd gehen. Aber auch das Equipment muss stimmen.

Gutes Equipment ist die halbe Miete

Man brauche „am besten eine Kamera, die ein gutes Rauschverhalten bei hohen Iso-Werten hat, dann auf jeden Fall ein Stativ und die Möglichkeit, die Aufnahme per Fernauslöser zu starten“. Eine gute Kamera allein ist allerdings nicht das einzige, was nötig ist, um eine ganze Galaxie festzuhalten: „Zudem ist ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv vorteilhaft. Ich fotografiere den Nachthimmel beziehungsweise die Milchstraße immer mit Langzeitbelichtung (etwa 20 Sekunden Belichtung). Das ist aber abhängig vom Objektiv, damit die Sterne noch punktförmig sind und einer ISO von 1600-3200“.


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Das Ergebnis sind Bilder, die atemberaubend sind und die Schönheit der Natur hervorheben.