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Helmstedt: Mit Kameras gegen Müll-Hotspots? So einfach geht's nicht

Musik aus Müll: Jugendorchester der anderen Art in Madrid

Das ist die Musik des Recyclings: ein einfallsreiches Orchester, das benachteiligte Jugendliche in einem der ärmsten Viertel Madrids mit Instrumenten aus recycelten Materialien zusammenbringt.

Helmstedt. 

Empörung in Helmstedt! Die Standorte für Altglascontainer in Helmstedt entwickeln sich offenbar immer mehr zu Müll-Hotspots.

Die Stadt genau diese Orte jetzt mit Kameras überwachen – doch so einfach ist die Lösung für das Müllproblem in Helmstedt dann doch nicht.

Helmstedt: Öffentliche Bereiche einfach überwachen?

Sofas, Hausrat oder Restmüll wird einfach bei den Containern abgestellt, so die „Braunschweiger Zeitung“. Die Stadt will jetzt Maßnahmen ergreifen, um den Müll-Hotspots ein Ende zu bereiten.

Demnach will sie in die hässlichen Orte reinigen, neu gestalten und teilweise auch mit Hecken einfrieden. Aber das ist noch nicht alles: Kameras sollen die Plätze überwachen, damit keiner auf die Idee kommt, doch unerkannt Müll abzulegen. Allerdings dürfen öffentliche Bereiche nicht einfach so überwacht werden…

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Helmstedt: So will die Stadt das Überwachungsverbot umgehen

Um das Verbot der Überwachung öffentlicher Orte zu umgehen, will die Stadt die Müll-Hotspots umwidmen, von öffentlichen städtischen Flächen zu „privaten städtischen“ Flächen.

Die Entscheidung steht noch aus. Mehr zu dem Thema liest du in der „Braunschweiger Zeitung“. (lb)