Niedersachsen 

A2 Hannover: Frau hört verdächtige Geräusche auf Rastplatz – traurig, was dahintersteckt

Autobahnpolizisten haben sich an der A2 bei Hannover zwei Fahrzeuge mal etwas genauer angesehen – mit traurigem Ergebnis.(Symbolbild)
Autobahnpolizisten haben sich an der A2 bei Hannover zwei Fahrzeuge mal etwas genauer angesehen – mit traurigem Ergebnis.(Symbolbild)
Foto: dpa

Die Autobahnpolizei Hannover hat mehreren Hunde-Welpen und einem Kätzchen womöglich das Leben gerettet.

Eine Frau hatte die Beamten aus Hannover am Samstag gerufen, nachdem sie an einem A2-Rastplatz lautes Gejaule aus zwei weißen Transportern hörte.

Hannover: Welpen-Einsatz an der A2

Wie die Polizei Hannover am Montag schrieb, hatte die Zeugin am Rastplatz Lehrter See Nord auch gesehen, wie ein Mann jemandem einen Hunde-Welpen übergab.

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Die Autobahnpolizei kontrollierte die zwei weißen aus der Ukraine stammenden Transporter und die dazugehörigen Fahrer. Die Beamten entdeckten insgesamt acht Hunde-Welpen und eine kleine Katze auf den Ladeflächen.

„Auf den verdreckten Ladeflächen lagen die Tiertransportboxen ungesichert zwischen diversen anderen Gepäckstücken“, so die Polizei Hannover.

Hannover: Polizei befreit Welpen und Kätzchen

Laut einem hinzugezogenen Mitarbeiter des Veterinäramts waren die Impfpässe der Welpen wohl gefälscht; auch die dreimonatige Tollwut-Quarantäne sei nicht eingehalten worden.

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Daher stellten die Autobahnpolizisten aus Hannover die Welpen und das Kätzchen sicher und brachten sie ins Tierheim nach Langenhagen. Gegen die beiden 22 und 32 Jahre alten Tierhalter laufen die Ermittlungen. Zunächst durften sie aber weiterfahren. (ck)