Niedersachsen 

A7 bei Hannover: Stauende übersehen! Transporter verkeilt sich unter Lkw-Anhänger – Fahrer (32) kämpft um sein Leben

A7 bei Hannover: Ein Transporterfahrer kämpft nach einem Unfall um sein Leben. (Symbolbild)
A7 bei Hannover: Ein Transporterfahrer kämpft nach einem Unfall um sein Leben. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Sven Simon

Hannover. Nach einem Unfall auf der A7 bei Hannover kämpft ein 32-Jähriger um sein Leben.

Er war mit seinem Transporter auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Laatzen und der Raststätte Hannover-Wülferode Ost unterwegs, als er das Stauende vor ihm übersah.

A7 bei Hannover: Schlimmer Unfall – Transporterfahrer in Lebensgefahr

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfallfdiensts Hannover fuhr der Mann mit dem Kleintransporter mit Planenverdeck in Richtung Hamburg. Er übersah das Stauende und fuhr auf den vor ihm haltenden Sattelzug auf der rechten Fahrspur auf.

Durch den Aufprall verkeilte sich der Kleintransporter unter dem Sattelauflieger des 57 Jahre alten Lkw-Fahrers. Der 32-Jährige wurde durch den Unfall im Kleintransporter eingeklemmt. Rettungskräfte der Feuerwehr mussten ihn befreien.

A7 bei Hannover für eineinhalb Stunden gesperrt nach Unfall

Durch den Unfall erlitt der Mann schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. „Aktuell besteht Lebensgefahr für den Mann“, gab die Polizei am frühen Donnerstagmorgen bekannt.

Der 57-jährige Fahrer des Sattelzuges erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort durch Sanitäter medizinisch versorgt. Für die Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme war die Fahrbahn in Richtung Hamburg für etwa eineinhalb Stunden gesperrt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 30.000 Euro.

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Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung infolge eines Unfalles. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen und zum Fahrverhalten des Fahrers vom weißen Renault Masters mit Planenverdeck geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden. (vh)